Der WWF ruft kommenden Samstag, 28. März, zur „Stunde der Erde“ auf: Abends zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr sollen weltweit eine Stunde lang die Lichter ausgehen. Ein Zeichen für den Klimaschutz, gegen die globale Erwärmung – ein Schritt, den die Initiatoren für dringend notwendig erachten: „Es ist ein leichter, erster Schritt. Aber genau diese kleine Geste ermöglicht es Städten, Unternehmen und Menschen auf der ganzen Welt, sich daran zu beteiligen und ein sichtbares Zeichen im Kampf gegen die globale Erderwärmung zu setzen.“
Wie „Spiegel Online“ schreibt, werden weltberühmte Wahrzeichen in Dunkel gehüllt sein: die Christusstatue wird für einmal nicht hell über Rio de Janeiro schweben, genauso wenig wird der Pariser Eiffelturm in seiner Pracht erstrahlen. Auch Hamburg beteiligt sich an der Aktion für den Klimaschutz: in den Gebäuden um die Binnenalster, in der St. Michaelis Kirche und im Rathaus werden die Lichter ausgehen.
700 Städte unterstützen die Aktion weltweit, die Initiatoren hoffen auf eine Teilnahme von einer Milliarde Menschen.