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	<title>Strom Blog von stromrechner.com &#187; Allgemein</title>
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		<title>Ist Billigstrom wirklich billig?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um dieses Mal die Antwort vorwegzunehmen: Im Prinzip ja, aber &#8230;.! Zun&#228;chst ist Billigstrom zu definieren, denn das Wort kann zu zwei Richtungen hin verstanden werden. Es kann sich dabei um billigen Strom handeln, also um Strom, der preisg&#252;nstig gekauft &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2012/01/03/ist-billigstrom-wirklich-billig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um dieses Mal die Antwort vorwegzunehmen: Im Prinzip ja, aber &hellip;.! Zun&auml;chst ist <a href="http://www.billigstrom-kosten.de/">Billigstrom</a> zu definieren, denn das Wort kann zu zwei Richtungen hin verstanden werden. Es kann sich dabei um billigen Strom handeln, also um Strom, der preisg&uuml;nstig gekauft wird. Und es kann Strom sein, der deswegen billig ist, weil seine Erzeugung preiswerter ist als bei der Konkurrenz. Dann muss der Kaufpreis nicht zwangsl&auml;ufig auch billig sein.<span id="more-488"></span></p>
<p>Strom wird sowohl in Deutschland als auch im Ausland erzeugt. Es gibt verschiedene Arten von Strom, zum Beispiel den Strom aus Kraftwerken, oder den Strom, der aus Erneuerbarer Energie wie Sonne oder Wind erzeugt wird. Bei den Kraftwerken wird wiederum in diejenigen unterschieden, die mit friedlicher Atomenergie arbeiten, oder beispielsweise in Kohlekraftwerke.</p>
<p>F&uuml;r den Verbraucher ist der Strom dann am billigsten, wenn er nur das an Leistung kauft, was er auch ben&ouml;tigt. Das bedeutet auch eine m&ouml;glichst kurze Vertragsbindung, um auf neue und aktuell bessere Angebote m&ouml;glichst schnell reagieren, also den Anbieter wechseln zu k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;rt ferner, m&ouml;glichst wenig eigenes Geld durch Voraus- oder durch Abschlagszahlungen zu investieren. Billigstrom, f&uuml;r den eine zw&ouml;lfmonatige Abschlagszahlung im Voraus zu leisten ist, muss unterm Strich kein billiger, also preiswerter Strom bleiben. Das Geld ist nicht auf dem eigenen, sondern auf dem Konto des Stromanbieters und bringt dort Zinsen. Er, nicht der Verbraucher arbeitet mit dessen Geld.</p>
<p>Auch Billigstromanbieter sind kommerzielle Unternehmen. Sie m&uuml;ssen Umsatz und Gewinn machen, so wie alle Konkurrenten auch. Und sie tun es auch! Der Vergleich von Stromtarifen, so wie er von Onlineportalen im Internet angeboten wird, kann auch als ein Kontrollieren der Tarifangebote aller Stromanbieter gesehen werden. Der Vergleich zeigt, wo welcher Energieversorger f&uuml;r den individuellen Bedarf besonders g&uuml;nstig ist, und wo nicht. Es kommt auf die Gesamtbetrachtung an, zu der nat&uuml;rlich in erster Linie der Arbeitspreis, also der Preis je Kilowattstunde, kurz KW/h geh&ouml;rt. Aber auch Details wie Vertragsdauer, K&uuml;ndigungsm&ouml;glichkeiten, Festpreise f&uuml;r allgemeine Kosten sowie Umfang und H&ouml;he von Abschlags- und Vorauszahlungen z&auml;hlen dazu.</p>
<p>Jeder Stromanbieter lockt den Kunden, aber keiner verschenkt etwas; auch nicht die Billigstromanbieter. Sie stehen ihrerseits oftmals unter einem gr&ouml;&szlig;eren Erfolgs- und Gewinndruck als ihre gr&ouml;&szlig;eren Mitbewerber!</p>
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		<title>Stromtarife vergleichen und viel Geld sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen bleiben ihrem Stromlieferanten seit Jahren treu, obwohl sie sich &#252;ber die st&#228;ndigen Preiserh&#246;hungen &#228;rgern. Sie wissen oft gar nicht, welche anderen Anbieter in ihrer Region Strom zu wesentlich g&#252;nstigeren Preisen liefert. Dabei gen&#252;gt ein Blick ins Internet &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/28/stromtarife-vergleichen-und-viel-geld-sparen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen bleiben ihrem Stromlieferanten seit Jahren treu, obwohl sie sich &uuml;ber die st&auml;ndigen Preiserh&ouml;hungen &auml;rgern. Sie wissen oft gar nicht, welche anderen Anbieter in ihrer Region Strom zu wesentlich g&uuml;nstigeren Preisen liefert. Dabei gen&uuml;gt ein Blick ins Internet um sich zu informieren und direkt mit dem Sparen anzufangen.</p>
<p><span id="more-487"></span></p>
<p>Seit der Liberalisierung des deutschen Strommarktes 1998 infolge der neuen EU-Gesetzgebung sind zahlreiche neue Anbieter auf den Markt gekommen, die Strom wesentlich g&uuml;nstiger anbieten als die alteingesessenen Monopolisten, die heute nur noch ein Monopol auf die &Uuml;bertragungs- und Verteilernetze besitzen. Auch dort sind die Geb&uuml;hren, die sie von anderen Anbietern verlangen, umstritten, aber letztendlich machen die Geb&uuml;hren nur ein Viertel des gesamten Strompreises aus. Junge mittelst&auml;ndische Unternehmen haben daher einigen Gestaltungsspielraum und &uuml;berzeugen durch ihre Tarifstruktur und g&uuml;nstigere Preise. Leider wagen immer noch viel zu wenige Verbraucher den Wechsel zu einem neuen Anbieter.</p>
<h3>Im Internet Stromtarife vergleichen</h3>
<p>Manche sagen, sie h&auml;tten ja keine Ahnung, wie sie &uuml;berhaupt herausfinden sollten, wer Strom zu welchen Tarifen anbietet. Die Antwort liefern Internetportale wie <a href="http://www.tarifrechnerstrom.com">tarifrechnerstrom.com</a>, die s&auml;mtliche Tarife von insgesamt &uuml;ber 900 Stromanbietern in ganz Deutschland gespeichert haben. Dabei wird zun&auml;chst vom sogenannten Grundpreis ausgegangen, der f&uuml;r Strom verlangt wird. Um diesen Grundpreis zu ermitteln, muss man lediglich den eigenen Jahresverbrauch und die Postleitzahl angeben um die passende Region zu identifizieren.</p>
<p>Zum Grundpreis kommen weitere Tarifoptionen hinzu, die je nach Anbieter variieren k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;ren zum Beispiel Tarife, die nur &Ouml;kostrom aus erneuerbaren Energien wie Solar und Windenergie inkludieren, sowie Tarife mit Vorauskasse oder Preisgarantie. Letzterer Tarif ist besonders n&uuml;tzlich f&uuml;r alle, die sich gerne vor unliebsamen &Uuml;berraschungen sch&uuml;tzen: W&auml;hrend des vereinbarten Zeitraumes sind Preiserh&ouml;hungen von Anbieterseite ausgeschlossen. Tarife mit Vorauskasse sollten nur bei Unternehmen abgeschlossen werden, die schon einige Jahre zuverl&auml;ssig am Markt agieren: Sollte ein Unternehmen pleitegehen, sind Betr&auml;ge, die als Vorauskasse gezahlt wurden, selten wieder zu bekommen.</p>
<h3>Keine Angst vor dem Wechsel</h3>
<p>Wurde auf tarifrechnerstrom.org oder einem vergleichbaren Portal der gew&uuml;nschte Tarif gefunden, ist der Rest ein Kinderspiel: Sobald der aktuelle Vertrag gek&uuml;ndigt werden kann, &uuml;bernimmt der neue Anbieter die Belieferung mit Strom. Er k&uuml;mmert sich auch um die Formalit&auml;ten der K&uuml;ndigung beim bisherigen Anbieter. Der Kunde selbst braucht nach dem Vertragsabschluss beim neuen Anbieter gar nichts mehr tun. Er kann sich zur&uuml;cklehnen und dar&uuml;ber freuen, dass er ab jetzt bares Geld spart, wenn eine Gl&uuml;hlampe brennt oder der Fernseher l&auml;uft.</p>
<p><a href="http://www.stromtarifevergleich.org">Stromtarife vergleichen</a> lohnt sich &uuml;brigens f&uuml;r jeden: Egal ob Gro&szlig;familie oder Single-Haushalt. F&uuml;r einen Single sind jedes Jahr bis zu 100 Euro Ersparnis m&ouml;glich, f&uuml;r eine vierk&ouml;pfige Familie sogar bis zu 300 Euro. Damit kann man sich schon einen sch&ouml;nen Familienausflug leisten.</p>
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		<title>Strom sparen durch Anbieterwechsel</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/26/strom-sparen-durch-anbieterwechsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 09:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder steigen die Strompreise: So auch zum Jahresbeginn 2012. Je nach Wohnort und Anbieter kommt auf eine Durchschnittsfamilie eine Preiserh&#246;hung um bis zu 300 Euro zu. Dieser Abzocke kann man jedoch entgehen, wenn man noch rechtzeitig den Anbieter &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/26/strom-sparen-durch-anbieterwechsel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder steigen die Strompreise: So auch zum Jahresbeginn 2012. Je nach Wohnort und Anbieter kommt auf eine Durchschnittsfamilie eine Preiserh&ouml;hung um bis zu 300 Euro zu. Dieser Abzocke kann man jedoch entgehen, wenn man noch rechtzeitig den Anbieter wechselt.</p>
<p><span id="more-478"></span></p>
<p>Seit Jahren beklagen sich Verbrauchersch&uuml;tzer &uuml;ber die Monopolstellung der Energieriesen auf dem deutschen Strommarkt, die diese weidlich ausnutzen um st&auml;ndig neue Preiserh&ouml;hungen durchzudr&uuml;cken. Doch immer noch stimmen viel zu wenige Verbraucher mit ihren F&uuml;&szlig;en ab und wechseln den Anbieter. Warum eigentlich? Auch <a href="http://www.entega.de/de/preis-vergleich/billig-strom/">der Billig Strom Anbieter</a> liefert zuverl&auml;ssig Strom und bei der Qualit&auml;t des Stromes gibt es ohnehin keinen Unterschied.</p>
<h3>Wie der Billig Strom Anbieter f&uuml;r die eigene Region gefunden wird</h3>
<p>Zahlreiche Vergleichsportale und Online-Rechner bieten die M&ouml;glichkeit, nach dem g&uuml;nstigen Anbieter am Heimatort zu suchen. Dabei wird einfach der eigene Jahresverbrauch und der Wohnort in die Suchmaske eingegeben. Wer seinen Jahresverbrauch nicht kennt, kann auf der Stromabrechnung nachsehen oder den statistischen Durchschnittswert verwenden, der f&uuml;r einen Singlehaushalt mit 1500 kWh pro Jahr rechnet, f&uuml;r einen Haushalt mit zwei Personen 2800 kWh und f&uuml;r eine vierk&ouml;pfige Familie mit 6000 kWh. Auch zus&auml;tzliche  W&uuml;nsche k&ouml;nnen angegeben werden, zum Beispiel wenn nur &Ouml;kostrom in Frage kommt oder wenn spezielle Angebote f&uuml;r Neukunden gew&uuml;nscht sind.</p>
<h3>Strompreisgarantien sch&uuml;tzen vor unliebsamen &Uuml;berraschungen</h3>
<p>Ein Vertrag mit Strompreisgarantie hat f&uuml;r Verbraucher den Vorteil, dass die Kosten zumindest w&auml;hrend der Vertragslaufzeit stabil bleiben und nicht weiter ansteigen. So l&auml;sst sich das eigene Budget besser planen und unliebsame &Uuml;berraschungen in Form von horrenden Nachzahlungen vermeiden. Die M&ouml;glichkeit, dass die Strompreise im Allgemeinen sinken und der eigene Vertrag unvorteilhaft teuer wird, kann angesichts der Preisentwicklung der letzten Jahre wohl getrost ausgeschlossen werden. Nat&uuml;rlich kann es nach Ablauf der Vertragsdauer zu einer heftigen Preiserh&ouml;hung kommen, doch dann kann der Kunde nat&uuml;rlich erneut den Anbieter wechseln.</p>
<h3>Vor Insolvenz sch&uuml;tzen</h3>
<p>Der Billig Strom Anbieter steht oft unter Generalverdacht, dass es mit der Solvenz ja wohl nicht weit her sein kann. Entsprechend skeptisch sind die Verbraucher daher bei einem Wechsel zu einem g&uuml;nstigen Anbieter, der wiederum ohne eine gewisse Anzahl an Kunden nicht &uuml;berleben kann und dann tats&auml;chlich von der Pleite bedroht wird. Ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss, damit in Deutschland echter Konkurrenzdruck auf dem Strommarkt entsteht.</p>
<p>Vor finanziellen Verlusten kann sich der Kunde jedoch leicht sch&uuml;tzen: Wichtig ist es, keine Vertr&auml;ge mit Vorauskasse abzuschlie&szlig;en, bei denen der Strom mehrere Monate oder ein ganzes Jahr im Voraus bezahlt wird: Bei einer Insolvenz ist das Geld n&auml;mlich dann gew&ouml;hnlich weg. Vor einem Stromausfall braucht &uuml;brigens niemand Angst haben. Sollte ein Anbieter ausfallen, m&uuml;ssen die regionalen Stromlieferanten einspringen und Strom liefern.</p>
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		<title>Keine Angst vor einem Anbieterwechsel!</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/20/keine-angst-vor-einem-anbieterwechsel/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jedes Jahr das Gleiche: Wenn es kalt wird in Deutschland, steigen die Strompreise. Wer sich gegen die allj&#228;hrliche Willk&#252;r zur Wehr setzen will, sollte so bald wie m&#246;glich zu einem g&#252;nstigeren Anbieter wechseln um ein Zeichen zu setzen. &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/20/keine-angst-vor-einem-anbieterwechsel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jedes Jahr das Gleiche: Wenn es kalt wird in Deutschland, steigen die Strompreise. Wer sich gegen die allj&auml;hrliche Willk&uuml;r zur Wehr setzen will, sollte so bald wie m&ouml;glich zu einem g&uuml;nstigeren Anbieter wechseln um ein Zeichen zu setzen.</p>
<p><span id="more-479"></span></p>
<p>Seit Jahren nutzen die gro&szlig;en Stromkonzerne ungeniert ihre Monopolstellung, um nach Belieben die Preise zu erh&ouml;hen, denn sie wissen, dass die Kunden keine andere Wahl haben als zu bezahlen.  Auch nach der Liberalisierung des Strommarktes, die es vielen neuen Anbietern erm&ouml;glichte, Strom in Deutschland anzubieten, fand keine gro&szlig;e Umw&auml;lzung statt. Obwohl <a href="http://www.guenstigerstromanbieter.com">g&uuml;nstiger Strom</a> heute zahlreich erh&auml;ltlich ist, bleiben die meisten Menschen ihrem regionalen Versorger treu und verzichten so auf Ersparnisse von bis zu 200 Euro im Jahr. Warum eigentlich?</p>
<h2>G&uuml;nstiger Strom ist machbar</h2>
<p>Schon jetzt sind durch einen Anbieterwechsel Ersparnisse im dreistelligen Eurobereich m&ouml;glich. Und wenn immer mehr Menschen die gro&szlig;en Konzerne verlassen und zu einem g&uuml;nstigeren mittelst&auml;ndischen Unternehmen wechseln, w&uuml;rden auch die Konzerne irgendwann gezwungen sein, ihre Preise zu &uuml;berdenken. Damit  der deutsche Strommarkt in Bewegung ger&auml;t, sind jedoch Vorreiter notwendig, die schon jetzt zu g&uuml;nstigeren Anbietern wechseln.</p>
<p>Spezielle Internetportale bieten Stromrechner an, mit deren Hilfe der g&uuml;nstigste Anbieter in der eigenen Region schnell identifiziert wird. Man muss lediglich seinen j&auml;hrlichen Verbrauch eingeben, sowie die Postleitzahl, damit die Suchmaschine die richtigen &ouml;rtlichen Anbieter identifizieren kann.  Wer seinen j&auml;hrlichen Verbrauch nicht kennt, kann ihn auf der letzten Stromrechnung einsehen oder zumindest provisorisch mit den deutschen Durchschnittswerten rechnen, die auf 1800 kWh f&uuml;r einen Singlehaushalt kommen und auf 4000 kWh f&uuml;r eine vierk&ouml;pfige Familie. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen Angaben zu bestimmten W&uuml;nschen gemacht werden, zum Beispiel wenn nur &Ouml;kostrom aus erneuerbaren Energien gew&uuml;nscht ist oder ein Willkommensbonus f&uuml;r Neukunden.</p>
<h2>Niemand sitzt ohne Strom da</h2>
<p>Die <a href="http://www.stromvergleich.net/wer-liefert-den-strom-bis-der-anbieter-gewechselt-wird/">Stromzufuhr wird nie unterbrochen</a>, wenn der Anbieter gewechselt wird. Hat man einen passenden Anbieter gefunden und kontaktiert, &uuml;bernimmt dieser die Formalit&auml;ten der K&uuml;ndigung beim bisherigen Anbieter und die Stromversorgung. Der Kunde merkt diesen flie&szlig;enden &Uuml;bergang zwischen den Versorgern gar nicht und wird nicht von Stromausf&auml;llen betroffen sein.</p>
<p>Viele Menschen haben auch Angst davor, dass sie wom&ouml;glich ohne Strom da stehen, wenn der junge aufstrebende Stromanbieter sich doch nicht am Markt durchsetzen kann und die Pforten schlie&szlig;en muss. Doch auch wenn der eigene Anbieter pleitegeht: Die Stromzufuhr wird nie unterbrochen, dies ist gesetzlich so geregelt. Sollte ein Anbieter den Betrieb einstellen, muss der regionale Marktf&uuml;hrer die Belieferung umgehend wieder &uuml;bernehmen, bis ein neuer Vertrag abgeschlossen wurde. Egal ob beim Marktf&uuml;hrer oder bei einem anderen Unternehmen.</p>
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		<title>Windenergie verpufft</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2011/11/01/windenergie-verpufft/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Energie aus Wind zu gewinnen braucht man Windr&#228;der und m&#246;glichst viel Wind. Doch diese Annahme zeigt sich momentan eher als Trugschluss, denn gerade bei gr&#246;&#223;eren Windst&#228;rken m&#252;ssen immer mehr Windparks in Deutschland phasenweise vom Netz genommen werden. Der Zustand &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/11/01/windenergie-verpufft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Energie aus Wind zu gewinnen braucht man Windr&auml;der und m&ouml;glichst viel Wind. Doch diese Annahme zeigt sich momentan eher als Trugschluss, denn gerade bei gr&ouml;&szlig;eren Windst&auml;rken m&uuml;ssen immer mehr Windparks in Deutschland phasenweise vom Netz genommen werden. Der Zustand der Stromleitungen ist zu schlecht, um der produzierten Energie stand zu halten.</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<p>Auch in den letzten Jahren mussten immer mal wieder Windparks zeitweilig vom Netz genommen werden, wenn der Wind zu stark wehte und eine Netz&uuml;berlastung drohte, doch haben sich die F&auml;lle der Zwangsdrosselungen im Jahresvergleich fast verdoppelt. 2011 musste bereits an 107 Tagen in die Stromproduktion aus Windkraft eingegriffen werden und Parks entsprechend vom Netz genommen werden.</p>
<h3>Ungenutzte Energie</h3>
<p>Durch die Zwangsdrosselungen, die im vergangenen Jahr n&ouml;tig waren gingen riesige Mengen Energie verloren. Die Angaben von Bund, Netz- und Windparkbetreibern schwanken, doch vermutlich geht es um Energiemengen von circa 150 Millionen Kilowattstunden. Geht man von einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden pro Vierkopffamilie aus, h&auml;tten damit 37500 Familien &uuml;ber ein Jahr vollst&auml;ndig versorgt werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>Entsch&auml;digungen</h3>
<p>Seit der Neufassung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes von 2009 werden Windparkbetreiber f&uuml;r dieser Art Ausf&auml;lle zwar entsch&auml;digt, doch lassen viele Entsch&auml;digungen f&uuml;r 2009 zum einen immer noch auf sich warten und zum anderen werden diese Mehrkosten auch wieder auf den Verbraucher umgelagert. Denn letztlich werden diese Zahlungen auf die &Ouml;kostromumlage umgerechnet, die alle Verbraucher zu tragen haben.</p>
<h3>Netzausbau</h3>
<p>Der Ausbau der Netze ist somit mehr als &uuml;berf&auml;llig. Um weitere Investitionen anzuregen, wird auch in Erw&auml;gung gezogen, ob nicht die Netzbetreiber selbst an den zus&auml;tzlichen Kosten zu Teilen mithaften sollten, damit sie ihre Ausbaupflicht ernster wahrnehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Förderumlage für Ökostrom steigt zunächst nur leicht</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2011/10/14/462/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger als drei Euro wird die durchschnittliche Stromrechnung im kommenden Jahr durch die &#214;kostromumlage steigen. Eine Nachricht die &#252;berrascht, hatte die Energiebranche doch zuvor mit deutlich h&#246;heren Zahlen gerechnet. Um eine Zahl nach dem Komma, also von 3,5 auf 3,6 &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/10/14/462/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weniger als drei Euro wird die durchschnittliche Stromrechnung im kommenden Jahr durch die &Ouml;kostromumlage steigen. Eine Nachricht die &uuml;berrascht, hatte die Energiebranche doch zuvor mit deutlich h&ouml;heren Zahlen gerechnet.</p>
<p><span id="more-462"></span></p>
<p>Um eine Zahl nach dem Komma, also von 3,5 auf 3,6 Cent pro Kilowattstunde, wird der Strompreis durch die Mehrbelastung der &Ouml;kostromumlage in 2012 ansteigen. Pro Jahr w&auml;ren das f&uuml;r den durchschnittlichen Haushalt somit lediglich drei Euro. Dabei hatten Vertreter der Energiebranche vor der Bekanntgabe allgemein mit 0,3 bis 0,4 Cent gerechnet. Ein deutlicher Unterschied, der eventuell im Folgejahr 2013 dann aufgeholt werden muss.</p>
<h3>Was ist das EEG?</h3>
<p>Die &Ouml;kostromanlage ist Teil des Erneuerbare-Energie-Gesetzes, das im Jahr 2000 gemeinschaftlich von der rot-gr&uuml;nen Regierung festgelegt wurde um konsequent die Stromgewinnung aus regenerativen Energiequellen zu f&ouml;rdern. Betroffen sind somit Erzeugnisse aus Wasserkraft, Deponie-, Kl&auml;r- und Grubengas, Biomasse sowie Geothermie und Windenergie. Durch das Gesetzt erhalten entsprechende Anlagebetreiber &uuml;ber 15 oder 20 Jahre eine festgelegte Verg&uuml;tung f&uuml;r ihren erzeugten Strom und die jeweiligen Netzbetreiber sind zu der vorrangigen Abnahme der Erzeugnisse verpflichtet.</p>
<p>Abh&auml;ngig vom Verbrauch flossen im vergangenen Jahr pro Haushalt 120 bis 150 Euro in die F&ouml;rderung, nachdem die Abgaben von 2010 auf 2011 um mehr als 70 Prozent gestiegen waren.</p>
<h3>Eine politische Entscheidung?</h3>
<p>Durch den &uuml;berraschend geringen Anstieg werden  nun Stimmen laut, die von einer politischen Umlage sprechen. Wahrscheinlich um die Energiewende nicht in ein schlechtes Licht zu r&uuml;cken, seien die Aufschl&auml;ge nur gering angehoben worden, was jedoch mit Sicherheit zum Jahreswechsel 2013 dann einem Ausgleich bed&uuml;rfe. Ob diese Stimmen recht behalten bleibt abzuwarten, f&uuml;r den Verbraucher bieten die aktuellen Neuigkeiten auf jeden Fall erst einmal Grund zur Freude.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TU Ilmenau führt den Studiengang »Regenerative Energietechnik« ein</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2011/10/06/tu-ilmenau-fuhrt-den-studiengang-%c2%bbregenerative-energietechnik%c2%ab-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 13:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Technischen Universität in Ilmenau sollen die Kapazitäten zur Forschung der Solarenergie erweitert werden, in dem der Studiengang »Regenerative Energietechnik« zum Wintersemester 2011/2012 eingeführt wird. Das Masterstudium umfasst alle Bereiche der Solarenergienutzung und kann vorerst von 20 Studenten belegt &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/10/06/tu-ilmenau-fuhrt-den-studiengang-%c2%bbregenerative-energietechnik%c2%ab-ein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Technischen Universität in Ilmenau sollen die Kapazitäten zur Forschung der Solarenergie erweitert werden, in dem der Studiengang »Regenerative Energietechnik« zum Wintersemester 2011/2012 eingeführt wird. Das Masterstudium umfasst alle Bereiche der Solarenergienutzung und kann vorerst von 20 Studenten belegt werden. <span id="more-442"></span></p>
<p>Sollte das Interesse doch größer als erwartet sein, ist die TU aber auch in der Lage, durchaus mehr Plätze anzubieten, so Gerhard Gobsch. Der Professor für Experimentalphysik ist für die Einführung des neuen Studiengangs verantwortlich und  sich sicher, dass die Universität nicht bei null anfangen muss, da das Institut bereits über Experten in der Physik, in der Elektrotechnik und im Bereich der Mikro- und Nanotechnologie verfügt, die verschiedene Vorlesungen halten können.</p>
<h3>Der Inhalt des neuen Studiengangs</h3>
<p>Das Masterstudium geht über vier Semester und beinhaltet drei Themenschwerpunkte. Zum einen dreht sich der Studiengang um Photovoltaik, um die Studenten über Solarzellen und Solarmodule jeglicher Art genauestens zu informieren. Der zweite Schwerpunkt bezieht sich auf thermische Energiesysteme, sprich die Studenten werden mit solarthermischen Anwendungen sowie solarthermischen Kraftwerken vertraut gemacht. Der dritte Schwerpunkt Elektrische Energiesystemtechnik behandelt nicht nur die Netzeinspeisung von Solarstrom, sondern auch das Thema Wechselrichter sowie Fassaden- und Architekturintegration von Solaranlagen.</p>
<p>Sinn und Zweck des Studiengangs ist, die Experten von morgen und Fachleute für die Industrie auszubilden. Daher besuchen auch alle Teilnehmer im ersten Semester die gleichen Vorlesungen und Seminare, um ein gemeinsames Niveau zu schaffen. Im zweiten Semester werden die Studenten spezialisiert, indem sie sich für einen der drei Themenschwerpunkte entscheiden.</p>
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		<title>AKW-Rückbau wird teuer für die Betreiber</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ausstieg aus der Atomenergie kommt die vier gr&#246;&#223;ten Stromanbieter RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW teuer zu stehen. Durch die Stilllegung aller deutschen Kraftwerke m&#252;ssen die Energieriesen, die zugleich Kraftwerksbetreiber sind, nicht nur einen gro&#223;en Teil ihres Umsatzes Einb&#252;&#223;en und &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/09/30/akw-ruckbau-wird-teuer-fur-die-betreiber/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausstieg aus der Atomenergie kommt die vier gr&ouml;&szlig;ten Stromanbieter RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW teuer zu stehen. Durch die Stilllegung aller deutschen Kraftwerke m&uuml;ssen die Energieriesen, die zugleich Kraftwerksbetreiber sind, nicht nur einen gro&szlig;en Teil ihres Umsatzes Einb&uuml;&szlig;en und finanzielle Verluste an der B&ouml;rse in Kauf nehmen. Auch die durch den R&uuml;ckbau der abgeschalteten Meiler entstehenden Kosten m&uuml;ssen von den AKA-Betreibern getragen werden. Insgesamt werde die Demontage der Altmeiler die &#8220;Gro&szlig;en Vier&#8221; mindestens 18 Milliarden Euro kosten, hei&szlig;t es in einer Studie, die in einem Medienbericht zitiert wird.<span id="more-441"></span></p>
<h3>18 Milliarden f&uuml;r den Abriss</h3>
<p>Der R&uuml;ckbau von Atomkraftwerken ist ein langwieriges und darum auch teures Projekt. Laut der Studie einer renommierten Unternehmensberatung seien mindestens 18 Milliarden Euro erforderlich f&uuml;r den vollst&auml;ndigen R&uuml;ckbau aller 17 Atomkraftwerke in der Bundesrepublik erforderlich. Wahrscheinlich ist, dass die Summe sogar noch h&ouml;her ausfallen wird. Die Kosten f&uuml;r die Stilllegung und den ordnungsgem&auml;&szlig;en Abriss der Kernkraftwerke werden vollst&auml;ndig von den AKW-Betreibern getragen. Ob die Betreiber ausreichend R&uuml;cklagen gebildet haben, um den R&uuml;ckbau zu finanzieren, gilt als nicht gesichert und konnte im Rahmen der Untersuchung nicht ermittelt werden.</p>
<h3>Kosten an Verbraucher weitergeben?</h3>
<p>Auch wenn die Energieanbieter &uuml;ber ausreichende R&uuml;cklagen verf&uuml;gen, um die R&uuml;ckbau-Kosten damit vollst&auml;ndig abdecken zu k&ouml;nnen, bef&uuml;rchten Verbrauchersch&uuml;tzer negative Folgen f&uuml;r die Stromkunden. So k&ouml;nnten die Stromanbieter versuchen, die entstehenden Kosten &uuml;ber Strompreiserh&ouml;hungen an die Kunden weiterzugeben. Dennoch werden die Kosten f&uuml;r den R&uuml;ckbau nicht auf einen Schlag f&auml;llig, sondern &uuml;ber den gesamten Verlauf der Demontagearbeiten, die sich &uuml;ber einen Zeitraum von bis zu mehreren Jahren erstrecken k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Energiewende: Eigeninitiative kommt an</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die meisten deutschen Verbraucher ist der sparsame Umgang mit Energie im Haushalt zu einem wichtigen Thema geworden. Laut einer Umfrage der Gesellschaft f&#252;r Konsumforschung (GfK) im Auftrag eines unabh&#228;ngigen Stromanbieters messen die Deutschen der Energiewende in der Bundesrepublik eine &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/09/29/energiewende-eigeninitiative-kommt-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r die meisten deutschen Verbraucher ist der sparsame Umgang mit Energie im Haushalt zu einem wichtigen Thema geworden. Laut einer Umfrage der Gesellschaft f&uuml;r Konsumforschung (GfK) im Auftrag eines unabh&auml;ngigen Stromanbieters messen die Deutschen der Energiewende in der Bundesrepublik eine gro&szlig;e Bedeutung bei. Rund 70 Prozent der Befragten wollen durch pers&ouml;nlichen Einsatz selbst aktiv einen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung des Atomausstiegs in Deutschlands leisten. Weniger Vertrauen bringen bringen die Verbraucher hingegen der Wirtschaft und Politik bei der Umsetzung der Ausbauziele entgegen. Nur rund ein Viertel der Befragten vertraut Politikern und Konzernen bei der Umsetzung der Energiewende.<span id="more-429"></span></p>
<h3>Verbraucher sch&auml;tzen pers&ouml;nliches Engagement</h3>
<p>Der Ausstieg aus der Atomenergie und der damit verbundene hundertprozentige Umstieg auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen hat f&uuml;r die deutschen Verbraucher derzeit h&ouml;chste Priorit&auml;t. F&uuml;r jeden dritten Befragten z&auml;hlt die Energiewende zu den wichtigsten aktuellen Gesellschaftspolitischen Themen. Dabei verfolgt die Mehrheit der Bundesb&uuml;rger die Entwicklung vom Kernkraftzeitalter in zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energiegewinnung nicht nur passiv. Immer mehr Stromkunden wollen aktiv einen Beitrag zur Energiewende leisten und entscheiden sich schon jetzt f&uuml;r den ganz privaten Atomausstieg. Rund 18 Prozent der privaten Haushalte in de Bundesrepublik sind bereits auf &Ouml;kostrom umgestiegen. Weitere 20 Prozent planen den Umstieg vom herk&ouml;mmlichen Stromanbieter zum gr&uuml;nen Energielieferanten f&uuml;r die nahe Zukunft.</p>
<h3>Strom sparen und M&uuml;ll trennen</h3>
<p>Auf Politiker und Unternehmen vertraut die Mehrheit der Bundesb&uuml;rger bei der Energiewende weniger. Viel mehr steht f&uuml;r rund drei Viertel der Verbraucher das Engagement des Einzelnen im Vordergrund. Die Mehrheit sieht sich in der Verantwortung, selbst einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Auch bei anderen sch&auml;tzen die Deutschen pers&ouml;nliches Engagement und den Willen, selbst einen kleinen Beitrag zur Weltverbesserung leisten zu wollen. Besonders positiv bewertet wird neben sozialem Engagement in Vereinen und Hilfsorganisationen auch M&uuml;lltrennung, Energieeffizienz, Fair Traide Produkte sowie &Ouml;kostrom.</p>
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		<title>Stromanbieter: auf dem Land wird öfter gewechselt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die steigenden Strompreise und das wachsende Angebot auf dem deutschen Strommarkt entscheiden sich immer mehr private Verbraucher f&#252;r den Wechsel ihres Stromanbieters. Dabei f&#228;llt die Wechselquote bundesweit keineswegs einheitlich aus: w&#228;hrend die Einwohner der deutschen Gro&#223;st&#228;dte eher ihren Grundversorgern &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/09/26/stromanbieter-auf-dem-land-wird-ofter-gewechselt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die steigenden Strompreise und das wachsende Angebot auf dem deutschen Strommarkt entscheiden sich immer mehr private Verbraucher f&uuml;r den Wechsel ihres Stromanbieters. Dabei f&auml;llt die Wechselquote bundesweit keineswegs einheitlich aus: w&auml;hrend die Einwohner der deutschen Gro&szlig;st&auml;dte eher ihren Grundversorgern treu bleiben, wagen die Bewohner der l&auml;ndlichen Regionen verst&auml;rkt den Wechsel zu einem g&uuml;nstigeren Energielieferanten.<span id="more-418"></span></p>
<p>Angebote studieren, Tarife vergleichen und zu einem g&uuml;nstigeren Versorger zu wechseln ist heute so einfach wie nie. Vor allem die Einwohner der l&auml;ndlichen Regionen der Bundesrepublik nutzen die Vergleichs- und Wechselm&ouml;glichkeiten, die das Internet heutzutage bietet. Auf dem Land wird der Energieanbieter inzwischen sogar h&auml;ufiger gewechselt als in den gro&szlig;en Metropolen, wie ein deutsches Verbraucherportal im Rahmen einer Vergleichsstudie ermitteln konnte. Um sage und schreibe 54 Prozent h&ouml;her liegt die Wechselquote in l&auml;ndlichen Gebieten. Analysiert wurden im Rahmen der Untersuchung die einzelnen Postleitzahlgebiete in Deutschland, gewichtet nach Einwohnerzahl und Fl&auml;che.</p>
<h3>Grundversorgung auf dem Land teurer</h3>
<p>Als Grund f&uuml;r den verst&auml;rkten Anbieterwechsel auf dem Land nennen die Auftraggeber der Studie dabei in erster Linie zwei Faktoren: zum einen fallen die Preise der Grundversorger auf den Land im Schnitt h&ouml;her aus als in urbanen Ballungszentren. W&auml;hrend ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden in l&auml;ndlichen Gebieten im Durchschnitt 1.054 Euro pro Jahr zahlt, liegt summiert sich die Stromrechnung in Gro&szlig;st&auml;dten im Schnitt auf 1.010 Euro.</p>
<h3>Weniger Auswahl in der Stadt</h3>
<p>Auf der anderen Seite steht den Einwohnern der l&auml;ndlichen Gemeinden ein gr&ouml;&szlig;eres Angebot an alternativen Versorgern zur Verf&uuml;gung: so stehen den Gro&szlig;stadteinwohnern pro Postleitzahlgebiet im Schnitt 86 Stromanbieter zur Auswahl, w&auml;hrend auf dem Land zwischen durchschnittlich 94 verschiedenen Versorgern gew&auml;hlt werden kann.</p>
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