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	<title>Strom Blog von stromrechner.com</title>
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		<title>EU-Untersuchung: Wie sicher sind Kernkraftwerke?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sicher sind europ&#228;ische Kernkraftwerke, wenn sie l&#228;nger als die vorab kalkulierte Betriebszeit von 40 Jahren in Betrieb bleiben? Kann sichergestellt werden, dass die Reaktordruckbeh&#228;lter auch nach langfristiger Bestrahlung mit Neutronen standhalten? Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um eine &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2010/08/24/eu-untersuchung-wie-sicher-sind-kernkraftwerke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie sicher sind europ&auml;ische Kernkraftwerke, wenn sie l&auml;nger als die vorab kalkulierte Betriebszeit von 40 Jahren in Betrieb bleiben? Kann sichergestellt werden, dass die Reaktordruckbeh&auml;lter auch nach langfristiger Bestrahlung mit Neutronen standhalten? Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um eine von der Bundesregierung in Erw&auml;gung gezogene Verl&auml;ngerung der Laufzeit deutscher Kraftwerke gewinnen diese Fragen in Deutschland derzeit zentrale Bedeutung. Im Rahmen eines EU-Projektes wird derzeit die Sicherheit europ&auml;ischer Kernkraftwerke untersucht.<span id="more-144"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Insgesamt 16 Forscher aus neun verschiedenen L&auml;ndern arbeiten derzeit an dem Projekt &bdquo;Longlife&ldquo;. Das vom Forschungszentrum Dresden geleitete Projekt wird von der Europ&auml;ischen Union mit einem Etat von 2,7 Millionen Euro gef&ouml;rdert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Sicherheitsrisiken im Notfallbetrieb</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bereits untersucht hat das 16-k&ouml;pfige Forscherteam Materialproben aus dem bereits stillgelegten Atomkraftwerk in Greifwald. Der Reaktor war zwar nicht einmal 20 Jahre lang am Netz, bietet jedoch geeignetes Material f&uuml;r die Altersforschung. Anhand der Untersuchung dieses Reaktors konnten die Forscher feststellen, welche Faktoren f&uuml;r die Sicherheit in den heute noch betriebenen, beinahe 40-j&auml;hrigen Reaktoren eine zentrale Rolle spielen: ein intakter K&uuml;hlkreislauf sowie der Reaktordruckbeh&auml;lter. Im Laufe der Jahre verspr&ouml;det die Stahllegierung des Beh&auml;lters dadurch, dass die Neutronen winzige L&ouml;cher in die Struktur der Beh&auml;lterwand fressen. Dies stellt im normalen Reaktorbetrieb kein Problem dar. Muss jedoch Notk&uuml;hlwasser in den Beh&auml;lter eingelassen werden, dann entstehen aufgrund des Temperaturunterschieds thermische Spannungen. Durch einen derartigen Druck k&ouml;nnte der Beh&auml;lter zerst&ouml;rt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Debatte um Laufzeitverl&auml;ngerung</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Derzeit sind innerhalb von Europa insgesamt 196 Kernreaktoren in Betrieb. Gegenw&auml;rtig schlussfolgern die Forscher, dass eine 40-j&auml;hrige Laufzeit f&uuml;r Kernreaktoren technisch im Bereich des M&ouml;glichen liegen. In der Bundesrepublik wird derzeit &uuml;ber die Verz&ouml;gerung des Atomausstiegs debattiert. Im September will der Bund bekannt geben, ob wie geplant bis 2020 alle deutschen Kraftwerke stillgelegt werden oder ob die Laufzeiten einiger Kraftwerke verl&auml;ngert werden.</p>
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		<title>Stromsparend kühlen</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2010/07/26/stromsparend-kuehlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von weit über 30 Grad zeigt sich der Sommer nicht nur von seiner angenehmen Seite. Besonders kranken und älteren Mitbürgern macht die Hitze stark zu schaffen. Viele Deutsche leiden aufgrund der tropischen Temperaturen unter Kreislaufproblemen, &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2010/07/26/stromsparend-kuehlen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von weit über 30 Grad zeigt sich der Sommer nicht nur von seiner angenehmen Seite. Besonders kranken und älteren Mitbürgern macht die Hitze stark zu schaffen. Viele Deutsche leiden aufgrund der tropischen Temperaturen unter Kreislaufproblemen, allgemein sinkt die Leistungsfähigkeit. Viele Büros und öffentliche Gebäude sind aus diesem Grund mit Klimaanlagen ausgestattet. Was viele jedoch nicht wissen: einige Klimaanlagen sind regelrechte Stromfresser und können die Energiekosten bei langfristigem Einsatz in die Höhe treiben. Doch einige Tipps können dabei helfen, die Raumkühlanlagen effektiv zu nutzen und dadurch zu sparen.</p>
<p><span id="more-141"></span></p>
<h2>Energieverbrauch von Klimaanlagen</h2>
<p>Im Sommer laufen Klimaanlagen meist auf Hochtouren. Sie sind in vielen öffentlichen Gebäuden zu finden, in Büros und Behörden, in Hotels und in Wohnhäusern. Im Auto sorgen sie in der heißen Jahreszeit ebenfalls für angenehm kühle Temperaturen. In vielen Unternehmen kommen zudem moderne Anlagen aus dem Bereich der <a href="http://www.ruetgers.com/">Kältetechnik</a> zum Einsatz, um Maschinen, Computer oder Motoren vor Überhitzung zu schützen.</p>
<p>Eine durchschnittlich große Klimaanlage verbraucht pro Monat eine Strommenge im Wert von rund 46 Euro, also in etwa so viel, wie eine Kühl- und Gefrierschrank-Kombination in etwa in einem Jahr verbraucht. Jedoch gibt es bei Raumklimageräten durchaus Unterschiede hinsichtlich der Höhe des Stromverbrauchs. Beim Kauf einer neuen Klimaanlage sollte aus diesem Grund auf die Effizienzklasse geachtet werden.</p>
<h2>Neue EU-Verordnung</h2>
<p>Raumklimageräte müssen seit Dezember 2004 laut einer EU-Verordnung einheitlich mit einem Energielabel gekennzeichnet werden. Das neue EU-Label gibt den <a href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch/">Stromverbrauch</a> des Gerätes an. Je nachdem wie hoch dieser ausfällt, wird das Gerät mit einem Buchstaben von „A“ bis „G“ versehen. Bei Geräten mit besonders niedrigem Verbrauch erhält das Energielabel ein „A“, oder auch „A+“ bis „A+++“. Die Stromfresser unter den Klimaanlagen werden hingegen mit einem „G“ gekennzeichnet. Der Energieverbrauch unterscheidet sich zwischen den Effizienzklassen teilweise erheblich. So liegt der Stromverbrauch bei Anlagen der Klasse „C“ um elf bis 15 Prozent höher als bei Geräten, die der Effizienzklasse „A“ angehören.</p>
<h2>Klimaanlage sinnvoll einsetzen</h2>
<p>In Industriebetrieben sorgen spezielle Kältetechnik-Anlagen dafür, dass Motoren und Maschinen auch bei großer Hitze reibungslos funktionieren. Im Büro oder zu Hause sollte die Klimaanlage hingegen nur im Bedarfsfall genutzt werden. Beispielweise erweist sie sich an sehr heißen Tagen als äußerst nützlich, um das Schlafzimmer vor dem Schlafengehen ein wenig zu kühlen. In der Nacht sollte die Klimaanlage jedoch nicht immer dauerhaft laufen. In den meisten Fällen reicht hier ein offenes Schlafzimmerfenster zum Kühlen völlig aus.</p>
<p>Der Mensch ist bei einer Temperatur von circa 20 Grad Celsius zu 100 Prozent leistungsfähig. Gemäß der Arbeitsstätten-Richtlinie sollte die Raumtemperatur in Büros deshalb nicht höher als 26 Grad liegen. Im Sommer übersteigt die Temperatur nicht selten diese Grenze, besonders in der Mittagszeit. Das Lüften befördert an heißen Sommertagen meist nur noch zusätzliche warme Luft in die Büroräume. Aus diesem Grund sollte in der Mittagszeit lieber die Klimaanlage zur Kühlung der Büros genutzt werden. Bleibt sie jedoch in den meist noch relativ angenehmen Morgenstunden aus, dann kann eine Menge Energie eingespart werden.</p>
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		<title>Gewinn durch alternative Energien</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2010/07/02/gewinn-durch-alternative-energien/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wind- und Sonnenenergie geh&#246;ren zu den sogenannten erneuerbaren Energien. Den Namen tragen diese Energiearten, da sie ohne das Zutun des Menschen zur dauerhaften Verf&#252;gung stehen und auch -zumindest in denkbarer Zukunft &#8211; nicht ersch&#246;pft werden k&#246;nnen. Denn der klimatische und &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2010/07/02/gewinn-durch-alternative-energien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wind- und Sonnenenergie geh&ouml;ren zu den sogenannten erneuerbaren Energien. Den Namen tragen diese Energiearten, da sie ohne das Zutun des Menschen zur dauerhaften Verf&uuml;gung stehen und auch -zumindest in denkbarer Zukunft &ndash; nicht ersch&ouml;pft werden k&ouml;nnen. Denn der klimatische und meteorologische Kreislauf mit der Umschichtung von Luftschichten l&auml;sst immer wieder Winde entstehen und die Sonne ist gleichzeitig <span id="more-135"></span>Motor dieser Prozesse, wie auch selbst Licht- und W&auml;rmequelle, deren Energie es aufzufangen und speichern gilt.</p>
<h2>Technik der Zukunft f&uuml;r die Zukunft</h2>
<p>Die Technik daf&uuml;r hat im letzten Jahrzehnt gro&szlig;e Fortschritte gemacht. Inzwischen sind Windr&auml;der schon kaum noch aus dem Landschaftsbild wegzudenken. Auch Solarenergieanlagen sind keine Exoten mehr. Durch aktive Subventionierung von Solaranlagen f&uuml;r Privathaushalte, sieht man auf zahlreichen D&auml;chern von Eigenheimen nun auch schon seit ein bis zwei Jahren die gl&auml;nzenden Heimkraftwerke.</p>
<p>Zu diesen staatlichen Unterst&uuml;tzungen und finanziellen Anreizen zum Bau von Solaranlagen geh&ouml;rt auch die staatliche garantierte Einspeiseverg&uuml;tung. Dadurch bekommen die Betreiber sozusagen Abnahmegarantien f&uuml;r den erzeugten Strom, selbst dann, wenn er im Netz gar nicht zu gebrauchen ist und auch keine M&ouml;glichkeit besteht, ihn zu speichern.</p>
<h2>Erstmal wird es teurer</h2>
<p>Ironischerweise ist dadurch eher ein Anstieg des Strompreises zu erwarten, als eine Senkung durch das h&ouml;here Energieangebot. Denn die Kosten f&uuml;r die Einspeiseverg&uuml;tung wird pauschal auf den Strompreis pro Kilowattstunde umgeschlagen. Die Subventionen haben zu mehr privaten Energiegewinnungsanlagen gef&uuml;hrt als die Regierung sich h&auml;tte tr&auml;umen lassen.</p>
<p>So bleibt es nicht aus, dass manchmal sogenannte Spannungsspitzen dem Stromnetz &uuml;berlastungsbedingte Probleme bereiten. Windkraftanlagen m&uuml;ssen dann abgeschaltet und Solaranlagen vor&uuml;bergehend vom Netz genommen werden. Denn das Netz ist f&uuml;r solch hohe Kapazit&auml;ten nicht ausgelegt, die Speicherung von &uuml;bersch&uuml;ssigen Einspeisungen kaum m&ouml;glich.</p>
<p>Die erneuerbaren Energien und ihre Nutzung werden also zun&auml;chst mal weitere Kosten verursachen -&nbsp; f&uuml;r den Verbraucher genauso wie f&uuml;r den Betreiber und den Bund. Bleibt zu hoffen, dass sich das letztlich bezahlt macht, aber angesichts der schwindenden Reserven fossiler Brennstoffe, ist das wohl schon heute eine sich selbst beantwortende Frage.</p>
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		<title>Ungleichheit auf dem Strommarkt</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2010/05/26/ungleichheit-auf-dem-strommarkt/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch mehr als 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung herrschen in Deutschland noch lange nicht in allen Bereichen einheitliche Bedingungen. So verdienen auch im Jahr 2010 Arbeitnehmer in Ostdeutschland bei gleicher Tätigkeit weniger als ihre westdeutschen Kollegen. Auch bei den &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2010/05/26/ungleichheit-auf-dem-strommarkt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch mehr als 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung herrschen in Deutschland noch lange nicht in allen Bereichen einheitliche Bedingungen. So verdienen auch im Jahr 2010 Arbeitnehmer in Ostdeutschland bei gleicher Tätigkeit weniger als ihre westdeutschen Kollegen. Auch bei den Strompreisen gibt es nach wie vor große Preisunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die ein deutsches Stromvergleichsportal kürzlich veröffentlicht hat.<span id="more-123"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Portal zum <a href="http://www.wechseln.de" target="_parent">Stromvergleich</a> hat die aktuellen Strompreise der Grundversorger in der Bundesrepublik analysiert und darüber hinaus ermittelt, bei welchen Anbietern sich die Preise zum Juni und Juli dieses Jahres verändern werden. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen sehr deutlich, dass auf dem deutschen Strommarkt noch keine Einheit herrscht. Bis zu 46 Prozent höher als in Westdeutschland sind die Strompreise im Osten der Republik. Auch im Durchschnitt sind die Preise für Strom in den neuen Bundesländern höher als in den alten. Der derzeit teuerste Energieversorger ist die TW Delitzsch in Sachsen. Bei diesem Anbieter zahlt ein Haushalt mit durchschnittlichem Stromverbrauch bis zu 453 Euro pro Jahr mehr, als Kunden des bayerischen Anbieters GW Stockstadt, welcher aus dem Stromvergleich als günstigster Anbieter hervorgegangen ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zudem hat der Strompreisvergleich ergeben, dass die Verbraucher in den Großstädten Deutschlands besonders gut weg kommen. Beispielsweise in Berlin, Hamburg, Bremen, Hannover, Frankfurt am Main, Nürnberg und München zahlt man weniger für Strom, als in kleineren Städten oder auf dem Land. In den alten Bundesländern beläuft sich der durchschnittliche Preis für 5.000 Kilowattstunden Strom auf 1.180 Euro. In den neuen Bundesländern bezahlen die Verbraucher im Schnitt 1.261 Euro für die gleiche Menge Strom. Demnach bezahlen Ostdeutsche rund sieben Prozent mehr für Energie als Westdeutsche. Insgesamt 30 deutsche Grundversorger haben angekündigt, dass sie ihre Energiepreise im Juni oder Juli diesen Jahres erhöhen wollen. Im schlechtesten Fall werden die Preise um bis zu 16 Prozent steigen, im Schnitt werden sie sich um 5,6 Prozent erhöhen. Ihre Gaspreise wollen insgesamt 19 deutsche Versorger anheben. Sie werden um bis zu 29 Prozent ansteigen, im Schnitt erhöhen sie sich um elf Prozent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf einen Haushalt mit durchschnittlichem Verbrauch kommen aufgrund der Preissteigerungen finanzielle Mehrbelastungen von bis zu 330 Euro im Jahr zu. Das ärgert derzeit viele Verbraucher. Preissenkungen hat im Juni und Juli  2010 hingegen keiner der Grundversorger geplant. Verbraucher, die sich über den erneuten Anstieg der Strompreise ärgern, sollten über einen Wechsel ihres Versorgers nachdenken. Den <a href="http://www.wechseln.de/stromvergleich.html" target="_blank">Strompreisvergleich</a> erheblich erleichtern kann sich, wer das Internet zu Rate zieht. Im World Wide Web existieren sogenannte Tarifrechner, mit denen der individuell günstigste Tarif bestimmt werden kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strom aus Kuhmist?</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2010/05/20/strom-aus-kuhmist/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sich wie ein schlechter Aprilscherz anhört ist eine brandneue Entwicklung mit deren Hilfe aus dem Verdauungsabfall von Kühen Strom gewonnen wird. Das Konzept entwickelt und vorgestellt haben US-Forscher des HP Konzerns, vorgestellt wurde das ganze am 18. Mai 2010 &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2010/05/20/strom-aus-kuhmist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sich wie ein schlechter Aprilscherz anhört ist eine brandneue Entwicklung mit deren Hilfe aus dem Verdauungsabfall von Kühen Strom gewonnen wird. Das Konzept entwickelt und vorgestellt haben US-Forscher des HP Konzerns, vorgestellt wurde das ganze am 18. Mai 2010 in Phoenix, Arizona. Dort findet im Moment ein Kongress des US amerikanischen Ingenieursverbands AMSE statt. Das Konzept, aus Kuhmist Strom zu produzieren sorgte nicht nur bei den amerikanischen Ingenieuren für Wirbel, die Nachricht kursierte innerhalb von Stunden um dem gesamten Globus.<span id="more-121"></span></p>
<h2>Das Konzept selbst funktioniert folgendermaßen:</h2>
<p>Der Kuhmist selbst wird in einer Biogasanlage vergoren, das daraus entstehende Methan wird anschließend verbrannt wodurch ein Generator angetrieben wird der wiederum Strom erzeugt. In Kürze soll damit ein Rechenzentrum von HP probeweise mit Strom versorgt werden. Die Abgasanlage des Rechenzentrums wird wiederum genutzt um die Biogasanlage mit der benötigten Wärme im Bereich von 40 bis 60 Grad zu versorgen. Kalkuliert man das Ganze einmal durch, versteht man schnell, dass die Idee nicht auf Mist gewachsen ist wie man vielleicht im ersten Moment glauben könnte. Eine durchschnittliche Kuh „produziert“ rund 55 kg Mist am Tag, mit diesen 55 kg Mist lassen sich 3 Kilowattstunden Strom erzeugen, eine in den USA typische Großfarm mit 10.000 Kühen produziere so genug Strom um das Rechenzentrum mit dem benötigten einen Megawatt Strom zu versorgen.</p>
<p>In den USA gibt es unzählige Großfarmen mit mindestens 10.000 Kühen, einige Testläufe gab es schon, alle verliefen zufriedenstellend. Der Chefentwickler des Konzepts, C. Patel schlägt deshalb vor das HP und andere Unternehmen ihre Standorte künftig in der Nähe von Rindergroßfarmen bauen sollten. Rechenzentrum benötigen mit einem Megawatt Strom soviel Energie wie eine kleine Stadt, HP ist daher nicht der erste Konzern der auf der Suche nach alternativen Energien zum Betrieb seiner Anlagen ist. So ist bei Google und Ebay die Bloom Box im Einsatz und Google hat außerdem Patent auf ein schwimmendes Rechenzentrum angelegt das mithilfe von Wellenbewegungen den benötigten Strom selbst erzeugt. Das ganze Off-shore Rechenzentrum von Google ist abgeriegelt wie die Area 51, Zutritt haben die Mitarbeiter nur mittels spezieller <a href="http://www.roscheba.de/Ausweishuellen.htm">Ausweishüllen</a> – Google fürchtet wohl, dass Produktpiraten das Konzept „Strom durch Wellenbewegungen“ klauen könnten.</p>
<p>Das Konzept der HP Forscher könnte möglicherweise in Zukunft das Bild der umweltverschmutzenden Kuh wieder beschönigen und außerdem den alternativen Energien weiteren Auftrieb verleihen. Wer weiß, vielleicht produzieren deutsche Milchbauern in Zukunft ihren eigenen Strom mithilfe von Kuhmist? Dann könnten die Bauern auf ihr <a href="http://www.roscheba.de/Namensschilder.htm">Namensschild</a> neben „Landwirt“ auch noch die Bezeichnung „Stromproduzent“ setzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewaltige Sonneneruption für 2012 befürchtet – Gefahr für Stromnetze und Infrastruktur?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Sonne nicht nur für Licht sorgt, Pflanzen wachsen lässt oder überhaupt erst Leben auf der Erde möglich macht, wissen wir, doch das die Sonne auch gefährlich sein kann, wissen die wenigsten. Die Rede ist hier nicht von Sonnenbrand &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2010/05/19/gewaltige-sonneneruption-fur-2012-befurchtet-gefahr-fur-stromnetze-und-infrastruktur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Sonne nicht nur für Licht sorgt, Pflanzen wachsen lässt oder überhaupt erst Leben auf der Erde möglich macht, wissen wir, doch das die Sonne auch gefährlich sein kann, wissen die wenigsten.<br />
<span id="more-119"></span><br />
Die Rede ist hier nicht von Sonnenbrand oder Dürreperioden, sondern von einer gewaltigen Sonneneruption, die das moderne Leben auf der Erde für Tage, Wochen oder sogar Monate lahmlegen könnte. Die Aktivität der Sonne durchläuft Zyklen, alle elf Jahre beginnt im Durchschnitt ein neuer Zyklus – begleitet von einem kurzfristigen Leistungsabfall der Sonnenaktivität. Nach einer kurzen Phase verminderter Aktivität beginnt ein neuer Zyklus und die Sonnenaktivität steigt wieder an. Für das Jahr 2012 haben Wissenschaftler den Beginn eines neuen Zyklus berechnet, da die letzten Zyklen jedoch sehr ruhig verliefen und die Sonne im Moment auf Sparflamme arbeitet, fürchten nahmhafte Forscher der neue Zyklus 2012 könnte mit gewaltigen Sonneneruptionen einhergehen.</p>
<p>Bei einer sogenannten koronalen Sonneneruption werden über eine Milliarden Tonne Materie mit Geschwindigkeiten von durchschnittlich zehn Millionen Kilometern ins Weltall ausgestoßen. Umgerechnet ergibt dies die Sprengkraft von 66 Milliarden Hiroshima Bomben oder einer Milliarde Megatonnen Sprengstoff. Durch diese gewaltige Explosion wird eine unvorstellbar große Menge elektrisch geladener Teile freigesetzt die in ca. 10 bis 20 Minuten die Erde erreichen würden, im Normalfall schirmt uns das Magnetfeld der Erde von diesen Teilchen ab, bei einer so gewaltigen Explosion wie der für 2012 angenommenen würde das Magnetfeld jedoch nicht ausreichen um die Erde zu schützen.</p>
<p>Nach den bereits erwähnten 10 bis 20 Minuten würden die Teilchen mit kosmischer Energie von Milliarden Volt die Erde treffen, Stunden und Tage später würde eine gigantische Wolke voll mit elektrisch geladenen Partikelteilchen wie ein Hurrikan über die Erde ziehen. Durch diese gewaltige Energie könnte das erdeigene Magnetfeld stark verzerrt werden, durch die Erddrehung würde die überschüssige Energie dann wieder weltweit verteilt werden und zu einem Kollaps der Stromnetze führen. So würden die Überlandleitungen als riesiges Antennennetz für die überschüssige Energie fungieren, die Transformatoren in den jeweiligen Verteilerstationen würden verschmoren, Milliarden Menschen augenblicklich ohne Strom sein, die Menschen müssten nicht nur angenehmen Luxus wie der einer <a href="http://www.home-garden24.de/Calesco-Wasserbettheizung.htm">Calesco Wasserbettheizung</a> oder einer grundsätzlichen <a href="http://www.home-garden24.de/Wasserbett-Heizung.htm">Wasserbett Heizung</a> verzichten, sondern auch auf grundlegende Dinge wie Herd, Kühlschrank, Auto.</p>
<p>Satelliten und Passagierflugzeuge würden funktionsunfähig. In den Vereinigten Staaten gibt es im Gegensatz zu Europa einen Notfallplan, man rechnet damit das alleine in den USA 130 Millionen Menschen wochenlang ohne Strom leben müssten. Der Austausch der verschmorten Transformatoren würde Monate dauern, das moderne Leben wie wir es kennen würde wohl für längere Zeit total zusammenbrechen. Die europäische Union muss dringend Notfallpläne entwickeln nur so könnte man dem Energiekollaps entgehen, in den USA würden im Fall einer Sonneneruption die Kraftwerke auf ein Minimum gedrosselt, Satelliten abgeschaltet und Passagierflugzeuge auf möglichst strahlenfreie Flugbahnen umgeleitet. Nur wenn auch in der EU Notfallpläne ausgearbeitet werden könnte im Falle einer Sonneneruption das Schlimmste verhindert werden, so die einhellige Meinung der Experten.</p>
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		</item>
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		<title>Strom- und Gasverbrauch wieder im Steigen</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2010/04/21/strom-und-gasverbrauch-wieder-im-steigen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um beinahe drei Prozent ist der Stromverbrauch in den ersten Monaten des Jahres 2010 gegenüber dem Vorjahr gestiegen, der Gasverbrauch gar um ganze sieben Prozent. Dies ist die erste Steigerung in Energiebereich seit 16 Monaten, also seit Beginn der Wirtschaftskrise. &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2010/04/21/strom-und-gasverbrauch-wieder-im-steigen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um beinahe drei Prozent ist der Stromverbrauch in den ersten Monaten des Jahres 2010 gegenüber dem Vorjahr gestiegen, der Gasverbrauch gar um ganze sieben Prozent. Dies ist die erste Steigerung in Energiebereich seit 16 Monaten, also seit Beginn der Wirtschaftskrise. <span id="more-118"></span></p>
<p>In diesen Zahlen sehen einige Experten eine Besserung der Wirtschaft, beziehungsweise ein näher rückendes Ende der Wirtschaftskrise. Außer der angestiegenen Konjunktur sei auch der lange Winter am stark gestiegenen Gaspreis „schuld“, jedoch sehe man deutlich, dass es wirtschaftlich wieder bergauf gehe.</p>
<h2>Absatz 2009 gesunken</h2>
<p>Im Jahr 2009 sank der Absatz im Strom- und Gasbereich um ganze sechs Prozent aufgrund der Wirtschaftskrise. Dass die Stahl- und die chemische Industrie infolge der Krise weniger ausgelastet war, sei einer der Hauptgründe für den gesunkenen Energieverbrauch im Jahr 2009. Kein Wunder wenn man bedenkt, dass die Industrie rund 45 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland ausmacht. Im Jahr 2009 sank der Energiebedarf der Industrie um ganze elf Prozent was sich natürlich auch in Umsatzverlusten bei den Energiekonzernen bemerkbar machte.</p>
<p>Zuletzt hatten die rund 1100 <a href="http://strom.idealo.de/Stromanbieter.html">Stromanbieter</a> in Deutschland in den Jahren 1992/93 mit vergleichbaren Verlusten zu kämpfen, damals war der Wegfall der ostdeutschen Industrie daran schuld. Durch den Anstieg im ersten Quartal 2010 beflügelt, plant die deutsche Energiewirtschaft für das restliche Jahr 2010 Investitionen in Höhe von beinahe 14 Milliarden Euro. Davon sollen rund sechs Milliarden in den Ausbau von bestehenden Kraftwerken fließen, die restlichen acht Milliarden sollen in die Erneuerung und Verbesserung der Gas- und Stromnetze investiert werden. Außerdem planen die Energiekonzerne in den nächsten sieben Jahren rund 60 große Projekte, die meisten davon in den Bereichen Bau, Ausbau und Erneuerung von bestehenden Kraftwerken. Dafür sollen bis 2017 beinahe 45 Milliarden Euro investiert werden.</p>
<h2>Förderung erneuerbarer Energien</h2>
<p>Wie viel davon in den Ausbau alternativer Energien gehen soll ist noch nicht bekannt, leider sanken auch die Investitionen in diesem Bereich aufgrund der Finanzkrise stark. Dabei gäbe es eine Reihe von alternativen Möglichkeiten die im Moment getestet werden, die schottische Regierung plant beispielsweise den Ausbau von Gezeitenkraftwerken. Diese noch relativ neue Technik sieht sehr vielversrpechend aus, so sind zehn Gezeitenkraftwerke so leistungsfähig wie ein Atomkraftwerk und das ohne die Umwelt stark zu belasten und ohne die Gefahr eines atomaren Unfalls. Würde man die Energiegewinnung aus dem Meer weltweit erhöhen, könnten schon alleine damit 13 Prozent des weltweiten Energiebedarfs gedeckt werden. Doch bis jetzt gibt es in diesem Bereich keine Pläne aus dem Umweltministerium oder von seiten der Energiekonzerne, es bleibt zu hoffen, dass auch außerhalb Großbritanniens die Förderung alternativer Energien wieder verstärkt betrieben wird.</p>
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		<title>Branche der erneuerbaren Energien wächst weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 09:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Wirtschaftskrise immer mehr Branchen am Abgrund taumeln lässt, scheint der Bereich der erneuerbaren Energien weitgehend unbeschadet die ökonomische Misere zu überstehen: Wie aus dem Report „Global Trends in Sustainable Energy Investment 2009“, verfasst vom Beratungsunternehmen New Energy Finance &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2009/06/08/wirtschaftskrise-bremst-wachstum-der-erneuerbaren-energien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Wirtschaftskrise immer mehr Branchen am Abgrund taumeln lässt, scheint der Bereich der erneuerbaren Energien weitgehend unbeschadet die ökonomische Misere zu überstehen: <span id="more-114"></span>Wie aus dem Report „Global Trends in Sustainable Energy Investment 2009“, verfasst vom Beratungsunternehmen New Energy Finance im Auftrag der Vereinten Nationen (UNEP), hervorgeht, betrugen die Investitionen in die „grüne Energie“ im letzten Jahr 155 Milliarden Dollar. Damit stieg die Zahl innerhalb von vier Jahren um das Vierfache an. </p>
<p>Doch die Wachstumszahlen lagen im letzten Jahr unter den Werten der vergangenen Boom-Jahren, als ein Rekordergebnis das nächste jagte. Die Wirtschaftskrise machte sich also doch bemerkbar &#8211; die Investitionssumme stieg um nur fünf Prozent. Das Wachstum sei auf den Zuwachs in Schwellenländern wie China und Brasilien sowie in Entwicklungsländern zurückzuführen. In Europa hingegen hätte sich das Wachstum deutlich verlangsamt, auch die USA verzeichnen einen Rückgang, schreibt „n-tv.de“. „Verglichen mit den Rekord brechenden Zuwächsen der vergangenen Jahre fordert die Krise ohne Zweifel ihren Tribut bei den Investitionen in saubere Energie“, konstatierte auch UNEP-Direktor Achim Steiner. </p>
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		<title>Aktionstage an der Uni: Stromanbieterwechsel beim Frühstück</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine grüne Welle soll über Deutschlands Universitäten schwappen, fordert das Netzwerk „Klimagerechte Hochschule“. Der Zusammenschluss aus zahlreichen Studenteninitiativen hat vergangene Woche den Klimaschutz an die Hochschulen getragen, ihn im Rahmen mehrerer Aktionstage zum Thema gemacht Die Aktionsvielfalt war dabei sehr &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2009/06/03/aktionstage-an-der-uni-stromanbieterwechsel-beim-fruhstuck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine grüne Welle soll über Deutschlands Universitäten schwappen, fordert das Netzwerk „Klimagerechte Hochschule“. Der Zusammenschluss aus zahlreichen Studenteninitiativen hat vergangene Woche den Klimaschutz an die Hochschulen getragen, ihn im Rahmen mehrerer Aktionstage zum Thema gemacht<span id="more-111"></span> Die Aktionsvielfalt war dabei sehr groß, sie führte von einem Stromwechselpicknick, über Diskussionen und Infoständen bis hin zu Filmvorführungen. </p>
<p>Dabei ging es dem Netzwerk vor allem darum, den Studenten vor Augen zu führen, wie leicht ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter zu vollziehen ist. „Oft sind sich Studis nicht bewusst, wie einfach ein Wechsel zu einem guten Ökostromanbieter ist“, sagt Timo Eckhardt vom Asta-Ökologiereferat an der Uni Lüneburg. Wie simpel es wirklich ist, wurde den Studenten beim Frühstück erklärt: Wer die Stromrechnung mitbrachte, konnte direkt während des Stromwechselpicknick den Versorger wechseln. </p>
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		<title>Stromkunden in Deutschland forcieren den Anbieterwechsel</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Stromkunden in Deutschland sind gewillt, ihren Anbieter zu wechseln. Dies geht aus einer jüngst veröffentlichten Studie des Marktforschungsinstitutes Nordlight Research hervor. Derzufolge haben im ersten Quartal 2009 30 Prozent mehr Kunden den Versorger gewechselt als noch in der &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2009/06/02/stromkunden-in-deutschland-forcieren-den-anbieterwechsel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Stromkunden in Deutschland sind gewillt, ihren Anbieter zu wechseln. Dies geht aus einer jüngst veröffentlichten Studie des Marktforschungsinstitutes Nordlight Research hervor. Derzufolge haben im ersten Quartal 2009 30 Prozent mehr Kunden den Versorger gewechselt als noch in der gleichen Vorjahresperiode.<span id="more-108"></span></p>
<p>Unter den 1.000 befragten Kunden tummelten sich viele sogenannte „Discount-Shopper“, die gerne und häufig den Anbieter wechseln und stets auf noch günstigere Angebote schielen. Doch auch Kunden, die sich bislang mit dem Thema schwer taten, ringen sich vermehrt zu einem Wechsel durch: Die ständig steigenden Strompreise, die Wirtschaftskrise und das zunehmende Bewusstsein für das globale Umweltproblem forcieren den Schritt. </p>
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