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	<title>Strom Blog von stromrechner.com</title>
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	<description>stromrechner.com</description>
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		<title>Energiespartipps für Büros</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang konnte das produzierende Gewerbe in Bezug auf seine Energie- und Stromsteuer gewisse Steuervorteile genie&#223;en, die 2013 jedoch gestrichen werden sollen &#8211; es sei denn, die betreffenden Unternehmen k&#246;nnen funktionierende Energiemanagementsysteme vorweisen. Um den steigenden Kosten gerecht zu werden und &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2012/03/12/energiespartipps-fuer-beuros/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang konnte das produzierende Gewerbe in Bezug auf seine Energie- und Stromsteuer gewisse Steuervorteile genie&szlig;en, die 2013 jedoch gestrichen werden sollen &ndash; es sei denn, die betreffenden Unternehmen k&ouml;nnen funktionierende Energiemanagementsysteme vorweisen. <span id="more-494"></span></p>
<p>Um den steigenden Kosten gerecht zu werden und sich der Konkurrenz gegen&uuml;ber zu behaupten, k&ouml;nnen Gewerbetreibende ein <a href="http://www.forum-fachseminare.de/seminar-energiemanagement-nach-din-en-16001-schritt-fuer-schritt-aufbauen" target="_blank">Energiemanagement Seminar besuchen</a>, in dem sie erfahren werden, wie sie dieses effektiv und sicher aufbauen k&ouml;nnen. Wie man bereits im Vorfeld die Energiekosten im B&uuml;ro senken und die j&auml;hrlichen Mehrkosten senken kann, erfahren Sie im Folgenden.</p>
<h3>Den Stromfressern auf der Spur</h3>
<ul>
<li><strong>Tipp 1</strong>: In einem B&uuml;ro kommen jeden Tag verschiedene Elektroger&auml;te wie Computer, Faxger&auml;te, Drucker, Kopierer und Scanner zum Einsatz, die einen Gro&szlig;teil der Stromkosten verursachen &ndash; sowohl durch ihre Anzahl als auch ihre Qualit&auml;t. Deshalb sollte man die Ger&auml;te auf ihre Redundanz untersuchen und statt vielen Einzelnen beispielsweise nur einen Netzwerkdrucker f&uuml;r mehrere Kollegen installieren.</li>
<li><strong>Tipp 2</strong>: Heutzutage gibt es moderne Ger&auml;te, die mehrere Funktionen (u.a. faxen, drucken, scannen und kopieren) auf einmal &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. In der Anschaffung etwas teurer zahlen sich die Multifunktionsger&auml;te dennoch aus, weil sie beispielsweise Leerlaufverluste mindern, Platz sparen und die Stromkosten langfristig senken.</li>
<li><strong>Tipp 3</strong>: Wer hingegen keinen Wert auf hohe Qualit&auml;t legt und lieber zu billigen Elektroger&auml;ten greift, sollte im Vorfeld bedenken, dass die Folgekosten f&uuml;r beispielsweise Druckerpatronen oder einen ineffizienten Stand-by-Modus wesentlich h&ouml;her ausfallen k&ouml;nnen, als bei den teuren Ger&auml;ten. Dar&uuml;ber hinaus verbrauchen die qualitativ schlechteren Ger&auml;te in der Regel auch mehr Strom.</li>
<li><strong>Tipp 4</strong>: Fr&uuml;her musste der Bildschirmmodus auf dem Computer automatisch aktiviert werden, wenn er l&auml;nger nicht benutzt wurde, um Strom zu sparen. Heutzutage ben&ouml;tigen die meisten modernen Monitore die stromverbrauchende Funktion nicht mehr &ndash; stattdessen sollte man den stromsparenden Stand-by-Modus in der Energieverwaltung aktivieren.</li>
<li><strong>Tipp 5</strong>: Viele Ger&auml;te werden nach Feierabend nicht komplett ausgeschaltet, sondern laufen im energiesparenden Stand-by-Modus weiter &ndash; und verbrauchen Strom. Um Computer, Faxger&auml;te, Drucker, Kopierer und Scanner komplett vom Stromnetz zu trennen, sollten Kippschalter eingesetzt werden. Diese werden &uuml;ber Nacht ausgeschaltet, sodass keine Energie mehr unn&ouml;tig verschwendet wird.</li>
<li><strong>Tipp 6</strong>: In vielen Unternehmen sind die B&uuml;ros noch mit alten Lampen ausgestattet, die sehr viel Strom verbrauchen. Um die Kosten langfristig zu senken, sollte in ein modernes Beleuchtungssystem investiert werden, das mit zus&auml;tzlichen Energiesparlampen binnen k&uuml;rzester Zeit die Stromkosten senken wird. Dar&uuml;ber hinaus muss darauf geachtet werden, dass die Lampen und ihre Geh&auml;use regelm&auml;&szlig;ig gereinigt werden &ndash; andernfalls l&auml;uft man Gefahr, wieder mehr Energie zu verschwenden.</li>
</ul>
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		<title>Und wieder steigen die Preise</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2012/02/24/und-wieder-steigen-die-preise-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Prophezeit wurde es den Verbraucher schon seit langer Zeit, doch nach fast einem ganzen Jahr ohne fl&#228;chendeckende Tariferh&#246;hungen scheint die Anhebung der Preise die Kunden dennoch zu &#252;berraschen. In den kommenden zwei Monaten werden die Preise um durchschnittlich 3 Prozent &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2012/02/24/und-wieder-steigen-die-preise-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prophezeit wurde es den Verbraucher schon seit langer Zeit, doch nach fast einem ganzen Jahr ohne fl&auml;chendeckende Tariferh&ouml;hungen scheint die Anhebung der Preise die Kunden dennoch zu &uuml;berraschen. In den kommenden zwei Monaten werden die Preise um durchschnittlich 3 Prozent erh&ouml;ht. Das entspricht etwa 41 Euro im Jahr. Betroffen sind davon etwa 10 Millionen Haushalte.</p>
<p><span id="more-489"></span></p>
<h3>Ein Wechsel kann sich lohnen</h3>
<p>Bereits nach dem Jahreswechsel erh&ouml;hten viele Anbieter ihre Tarife. Nun soll also eine zweite Erh&ouml;hungswelle auf dem Fu&szlig;e folgen. Energieintensive Industriezweige werden allerdings durch die Anbieter beg&uuml;nstigt, sodass die Tariferh&ouml;hung vor allem den b&uuml;rgerlichen Mittelstand trifft. Als Begr&uuml;ndung f&uuml;r die neuerliche Anhebung der Preise werden zuv&ouml;rderst die Kosten f&uuml;r die regenerative Energiegewinnung angef&uuml;hrt. Wer die Mehrkosten nicht einfach so hinnehmen m&ouml;chte, der kann im Internet einen <a href="http://www.monetenfuchs.de/Energierechner/stromtarife.php" target="_blank">Strompreisvergleich</a> anstrengen. Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: In einen der sogenannten Vergleichsrechner geben die Nutzer ihre Postleitzahl und einen ungef&auml;hren Stromverbrauch beziehungsweise die Anzahl der Bewohner ein und lassen sich danach einfach die g&uuml;nstigsten Angebote anzeigen. Allerdings sollte man nicht zu blau&auml;ugig an diese Vergleichsvariante herangehen. Es gibt n&auml;mlich Anbieter, die ihr Angebot auf die Kriterien der Vergleichsrechner anpassen und daf&uuml;r andere, eher nachteilige Klauseln in ihre Vertr&auml;ge integrieren. Manchmal ist die Laufzeit zum Beispiel unn&ouml;tig lang oder es werden Zusatzkosten verlangt, die eigentlich keine Berechtigung haben. Der Strompreisvergleich sollte also bestenfalls nur einen Teil der Entscheidungsfindung ausmachen. Das jeweilige Angebot sollte dann zus&auml;tzlich ganz genau &uuml;berpr&uuml;ft werden. &Uuml;brigens ist ein Anbieterwechsel mit wesentlich weniger Risiken verbunden, als viele Nutzer jetzt vielleicht vermuten. Eine ununterbrochene Stromversorgung ist n&auml;mlich in jedem Fall garantiert und selbst, wenn einer der Discount-Anbieter seine Tore schlie&szlig;en muss, tritt der sogenannte Notstromversorgungsplan in Kraft und der regionale Netzbetreiber springt tempor&auml;r f&uuml;r den insolventen Billig-Anbieter ein, bis der Kunde sich einen neuen Versorger gesucht hat. Nat&uuml;rlich kann der Tarif w&auml;hrend dieser &Uuml;berbr&uuml;ckungsphase wesentlich h&ouml;her sein. Die Abmeldung beim alten Versorger &uuml;bernimmt &uuml;brigens der neue Anbieter.</p>
<h3>Das Ost-West-Gef&auml;lle</h3>
<p>Studien zufolge unterscheiden sich die Stromtarife in West- und Ostdeutschland ma&szlig;geblich voneinander. Allein in urbanen Ballungszentren wie Berlin und Dresden waren die Preise an den westdeutschen Standard angeglichen. Betrachtet man sich den sogenannten Stromatlas, wird deutlich, dass die Menschen im Osten der Republik deutlich mehr zahlen m&uuml;ssen als die Bewohner der alten Bundesl&auml;nder. Besonders deutlich wird das Gef&auml;lle in Sachsen und Th&uuml;ringen. Die Angebote der Stromversorger variieren jedoch ziemlich stark und es empfiehlt sich dementsprechend besonders in den Regionen mit vergleichsweise hohen Stromkosten, einen Strompreisvergleich anzustellen.</p>
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		<title>Ist Billigstrom wirklich billig?</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2012/01/03/ist-billigstrom-wirklich-billig/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um dieses Mal die Antwort vorwegzunehmen: Im Prinzip ja, aber &#8230;.! Zun&#228;chst ist Billigstrom zu definieren, denn das Wort kann zu zwei Richtungen hin verstanden werden. Es kann sich dabei um billigen Strom handeln, also um Strom, der preisg&#252;nstig gekauft &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2012/01/03/ist-billigstrom-wirklich-billig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um dieses Mal die Antwort vorwegzunehmen: Im Prinzip ja, aber &hellip;.! Zun&auml;chst ist <a href="http://www.billigstrom-kosten.de/">Billigstrom</a> zu definieren, denn das Wort kann zu zwei Richtungen hin verstanden werden. Es kann sich dabei um billigen Strom handeln, also um Strom, der preisg&uuml;nstig gekauft wird. Und es kann Strom sein, der deswegen billig ist, weil seine Erzeugung preiswerter ist als bei der Konkurrenz. Dann muss der Kaufpreis nicht zwangsl&auml;ufig auch billig sein.<span id="more-488"></span></p>
<p>Strom wird sowohl in Deutschland als auch im Ausland erzeugt. Es gibt verschiedene Arten von Strom, zum Beispiel den Strom aus Kraftwerken, oder den Strom, der aus Erneuerbarer Energie wie Sonne oder Wind erzeugt wird. Bei den Kraftwerken wird wiederum in diejenigen unterschieden, die mit friedlicher Atomenergie arbeiten, oder beispielsweise in Kohlekraftwerke.</p>
<p>F&uuml;r den Verbraucher ist der Strom dann am billigsten, wenn er nur das an Leistung kauft, was er auch ben&ouml;tigt. Das bedeutet auch eine m&ouml;glichst kurze Vertragsbindung, um auf neue und aktuell bessere Angebote m&ouml;glichst schnell reagieren, also den Anbieter wechseln zu k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;rt ferner, m&ouml;glichst wenig eigenes Geld durch Voraus- oder durch Abschlagszahlungen zu investieren. Billigstrom, f&uuml;r den eine zw&ouml;lfmonatige Abschlagszahlung im Voraus zu leisten ist, muss unterm Strich kein billiger, also preiswerter Strom bleiben. Das Geld ist nicht auf dem eigenen, sondern auf dem Konto des Stromanbieters und bringt dort Zinsen. Er, nicht der Verbraucher arbeitet mit dessen Geld.</p>
<p>Auch Billigstromanbieter sind kommerzielle Unternehmen. Sie m&uuml;ssen Umsatz und Gewinn machen, so wie alle Konkurrenten auch. Und sie tun es auch! Der Vergleich von Stromtarifen, so wie er von Onlineportalen im Internet angeboten wird, kann auch als ein Kontrollieren der Tarifangebote aller Stromanbieter gesehen werden. Der Vergleich zeigt, wo welcher Energieversorger f&uuml;r den individuellen Bedarf besonders g&uuml;nstig ist, und wo nicht. Es kommt auf die Gesamtbetrachtung an, zu der nat&uuml;rlich in erster Linie der Arbeitspreis, also der Preis je Kilowattstunde, kurz KW/h geh&ouml;rt. Aber auch Details wie Vertragsdauer, K&uuml;ndigungsm&ouml;glichkeiten, Festpreise f&uuml;r allgemeine Kosten sowie Umfang und H&ouml;he von Abschlags- und Vorauszahlungen z&auml;hlen dazu.</p>
<p>Jeder Stromanbieter lockt den Kunden, aber keiner verschenkt etwas; auch nicht die Billigstromanbieter. Sie stehen ihrerseits oftmals unter einem gr&ouml;&szlig;eren Erfolgs- und Gewinndruck als ihre gr&ouml;&szlig;eren Mitbewerber!</p>
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		<title>Stromtarife vergleichen und viel Geld sparen</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/28/stromtarife-vergleichen-und-viel-geld-sparen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen bleiben ihrem Stromlieferanten seit Jahren treu, obwohl sie sich &#252;ber die st&#228;ndigen Preiserh&#246;hungen &#228;rgern. Sie wissen oft gar nicht, welche anderen Anbieter in ihrer Region Strom zu wesentlich g&#252;nstigeren Preisen liefert. Dabei gen&#252;gt ein Blick ins Internet &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/28/stromtarife-vergleichen-und-viel-geld-sparen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen bleiben ihrem Stromlieferanten seit Jahren treu, obwohl sie sich &uuml;ber die st&auml;ndigen Preiserh&ouml;hungen &auml;rgern. Sie wissen oft gar nicht, welche anderen Anbieter in ihrer Region Strom zu wesentlich g&uuml;nstigeren Preisen liefert. Dabei gen&uuml;gt ein Blick ins Internet um sich zu informieren und direkt mit dem Sparen anzufangen.</p>
<p><span id="more-487"></span></p>
<p>Seit der Liberalisierung des deutschen Strommarktes 1998 infolge der neuen EU-Gesetzgebung sind zahlreiche neue Anbieter auf den Markt gekommen, die Strom wesentlich g&uuml;nstiger anbieten als die alteingesessenen Monopolisten, die heute nur noch ein Monopol auf die &Uuml;bertragungs- und Verteilernetze besitzen. Auch dort sind die Geb&uuml;hren, die sie von anderen Anbietern verlangen, umstritten, aber letztendlich machen die Geb&uuml;hren nur ein Viertel des gesamten Strompreises aus. Junge mittelst&auml;ndische Unternehmen haben daher einigen Gestaltungsspielraum und &uuml;berzeugen durch ihre Tarifstruktur und g&uuml;nstigere Preise. Leider wagen immer noch viel zu wenige Verbraucher den Wechsel zu einem neuen Anbieter.</p>
<h3>Im Internet Stromtarife vergleichen</h3>
<p>Manche sagen, sie h&auml;tten ja keine Ahnung, wie sie &uuml;berhaupt herausfinden sollten, wer Strom zu welchen Tarifen anbietet. Die Antwort liefern Internetportale wie <a href="http://www.tarifrechnerstrom.com">tarifrechnerstrom.com</a>, die s&auml;mtliche Tarife von insgesamt &uuml;ber 900 Stromanbietern in ganz Deutschland gespeichert haben. Dabei wird zun&auml;chst vom sogenannten Grundpreis ausgegangen, der f&uuml;r Strom verlangt wird. Um diesen Grundpreis zu ermitteln, muss man lediglich den eigenen Jahresverbrauch und die Postleitzahl angeben um die passende Region zu identifizieren.</p>
<p>Zum Grundpreis kommen weitere Tarifoptionen hinzu, die je nach Anbieter variieren k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;ren zum Beispiel Tarife, die nur &Ouml;kostrom aus erneuerbaren Energien wie Solar und Windenergie inkludieren, sowie Tarife mit Vorauskasse oder Preisgarantie. Letzterer Tarif ist besonders n&uuml;tzlich f&uuml;r alle, die sich gerne vor unliebsamen &Uuml;berraschungen sch&uuml;tzen: W&auml;hrend des vereinbarten Zeitraumes sind Preiserh&ouml;hungen von Anbieterseite ausgeschlossen. Tarife mit Vorauskasse sollten nur bei Unternehmen abgeschlossen werden, die schon einige Jahre zuverl&auml;ssig am Markt agieren: Sollte ein Unternehmen pleitegehen, sind Betr&auml;ge, die als Vorauskasse gezahlt wurden, selten wieder zu bekommen.</p>
<h3>Keine Angst vor dem Wechsel</h3>
<p>Wurde auf tarifrechnerstrom.org oder einem vergleichbaren Portal der gew&uuml;nschte Tarif gefunden, ist der Rest ein Kinderspiel: Sobald der aktuelle Vertrag gek&uuml;ndigt werden kann, &uuml;bernimmt der neue Anbieter die Belieferung mit Strom. Er k&uuml;mmert sich auch um die Formalit&auml;ten der K&uuml;ndigung beim bisherigen Anbieter. Der Kunde selbst braucht nach dem Vertragsabschluss beim neuen Anbieter gar nichts mehr tun. Er kann sich zur&uuml;cklehnen und dar&uuml;ber freuen, dass er ab jetzt bares Geld spart, wenn eine Gl&uuml;hlampe brennt oder der Fernseher l&auml;uft.</p>
<p><a href="http://www.stromtarifevergleich.org">Stromtarife vergleichen</a> lohnt sich &uuml;brigens f&uuml;r jeden: Egal ob Gro&szlig;familie oder Single-Haushalt. F&uuml;r einen Single sind jedes Jahr bis zu 100 Euro Ersparnis m&ouml;glich, f&uuml;r eine vierk&ouml;pfige Familie sogar bis zu 300 Euro. Damit kann man sich schon einen sch&ouml;nen Familienausflug leisten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strom sparen durch Anbieterwechsel</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/26/strom-sparen-durch-anbieterwechsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 09:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder steigen die Strompreise: So auch zum Jahresbeginn 2012. Je nach Wohnort und Anbieter kommt auf eine Durchschnittsfamilie eine Preiserh&#246;hung um bis zu 300 Euro zu. Dieser Abzocke kann man jedoch entgehen, wenn man noch rechtzeitig den Anbieter &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/26/strom-sparen-durch-anbieterwechsel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder steigen die Strompreise: So auch zum Jahresbeginn 2012. Je nach Wohnort und Anbieter kommt auf eine Durchschnittsfamilie eine Preiserh&ouml;hung um bis zu 300 Euro zu. Dieser Abzocke kann man jedoch entgehen, wenn man noch rechtzeitig den Anbieter wechselt.</p>
<p><span id="more-478"></span></p>
<p>Seit Jahren beklagen sich Verbrauchersch&uuml;tzer &uuml;ber die Monopolstellung der Energieriesen auf dem deutschen Strommarkt, die diese weidlich ausnutzen um st&auml;ndig neue Preiserh&ouml;hungen durchzudr&uuml;cken. Doch immer noch stimmen viel zu wenige Verbraucher mit ihren F&uuml;&szlig;en ab und wechseln den Anbieter. Warum eigentlich? Auch <a href="http://www.entega.de/de/preis-vergleich/billig-strom/">der Billig Strom Anbieter</a> liefert zuverl&auml;ssig Strom und bei der Qualit&auml;t des Stromes gibt es ohnehin keinen Unterschied.</p>
<h3>Wie der Billig Strom Anbieter f&uuml;r die eigene Region gefunden wird</h3>
<p>Zahlreiche Vergleichsportale und Online-Rechner bieten die M&ouml;glichkeit, nach dem g&uuml;nstigen Anbieter am Heimatort zu suchen. Dabei wird einfach der eigene Jahresverbrauch und der Wohnort in die Suchmaske eingegeben. Wer seinen Jahresverbrauch nicht kennt, kann auf der Stromabrechnung nachsehen oder den statistischen Durchschnittswert verwenden, der f&uuml;r einen Singlehaushalt mit 1500 kWh pro Jahr rechnet, f&uuml;r einen Haushalt mit zwei Personen 2800 kWh und f&uuml;r eine vierk&ouml;pfige Familie mit 6000 kWh. Auch zus&auml;tzliche  W&uuml;nsche k&ouml;nnen angegeben werden, zum Beispiel wenn nur &Ouml;kostrom in Frage kommt oder wenn spezielle Angebote f&uuml;r Neukunden gew&uuml;nscht sind.</p>
<h3>Strompreisgarantien sch&uuml;tzen vor unliebsamen &Uuml;berraschungen</h3>
<p>Ein Vertrag mit Strompreisgarantie hat f&uuml;r Verbraucher den Vorteil, dass die Kosten zumindest w&auml;hrend der Vertragslaufzeit stabil bleiben und nicht weiter ansteigen. So l&auml;sst sich das eigene Budget besser planen und unliebsame &Uuml;berraschungen in Form von horrenden Nachzahlungen vermeiden. Die M&ouml;glichkeit, dass die Strompreise im Allgemeinen sinken und der eigene Vertrag unvorteilhaft teuer wird, kann angesichts der Preisentwicklung der letzten Jahre wohl getrost ausgeschlossen werden. Nat&uuml;rlich kann es nach Ablauf der Vertragsdauer zu einer heftigen Preiserh&ouml;hung kommen, doch dann kann der Kunde nat&uuml;rlich erneut den Anbieter wechseln.</p>
<h3>Vor Insolvenz sch&uuml;tzen</h3>
<p>Der Billig Strom Anbieter steht oft unter Generalverdacht, dass es mit der Solvenz ja wohl nicht weit her sein kann. Entsprechend skeptisch sind die Verbraucher daher bei einem Wechsel zu einem g&uuml;nstigen Anbieter, der wiederum ohne eine gewisse Anzahl an Kunden nicht &uuml;berleben kann und dann tats&auml;chlich von der Pleite bedroht wird. Ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss, damit in Deutschland echter Konkurrenzdruck auf dem Strommarkt entsteht.</p>
<p>Vor finanziellen Verlusten kann sich der Kunde jedoch leicht sch&uuml;tzen: Wichtig ist es, keine Vertr&auml;ge mit Vorauskasse abzuschlie&szlig;en, bei denen der Strom mehrere Monate oder ein ganzes Jahr im Voraus bezahlt wird: Bei einer Insolvenz ist das Geld n&auml;mlich dann gew&ouml;hnlich weg. Vor einem Stromausfall braucht &uuml;brigens niemand Angst haben. Sollte ein Anbieter ausfallen, m&uuml;ssen die regionalen Stromlieferanten einspringen und Strom liefern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Angst vor einem Anbieterwechsel!</title>
		<link>http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/20/keine-angst-vor-einem-anbieterwechsel/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jedes Jahr das Gleiche: Wenn es kalt wird in Deutschland, steigen die Strompreise. Wer sich gegen die allj&#228;hrliche Willk&#252;r zur Wehr setzen will, sollte so bald wie m&#246;glich zu einem g&#252;nstigeren Anbieter wechseln um ein Zeichen zu setzen. &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/20/keine-angst-vor-einem-anbieterwechsel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jedes Jahr das Gleiche: Wenn es kalt wird in Deutschland, steigen die Strompreise. Wer sich gegen die allj&auml;hrliche Willk&uuml;r zur Wehr setzen will, sollte so bald wie m&ouml;glich zu einem g&uuml;nstigeren Anbieter wechseln um ein Zeichen zu setzen.</p>
<p><span id="more-479"></span></p>
<p>Seit Jahren nutzen die gro&szlig;en Stromkonzerne ungeniert ihre Monopolstellung, um nach Belieben die Preise zu erh&ouml;hen, denn sie wissen, dass die Kunden keine andere Wahl haben als zu bezahlen.  Auch nach der Liberalisierung des Strommarktes, die es vielen neuen Anbietern erm&ouml;glichte, Strom in Deutschland anzubieten, fand keine gro&szlig;e Umw&auml;lzung statt. Obwohl <a href="http://www.guenstigerstromanbieter.com">g&uuml;nstiger Strom</a> heute zahlreich erh&auml;ltlich ist, bleiben die meisten Menschen ihrem regionalen Versorger treu und verzichten so auf Ersparnisse von bis zu 200 Euro im Jahr. Warum eigentlich?</p>
<h2>G&uuml;nstiger Strom ist machbar</h2>
<p>Schon jetzt sind durch einen Anbieterwechsel Ersparnisse im dreistelligen Eurobereich m&ouml;glich. Und wenn immer mehr Menschen die gro&szlig;en Konzerne verlassen und zu einem g&uuml;nstigeren mittelst&auml;ndischen Unternehmen wechseln, w&uuml;rden auch die Konzerne irgendwann gezwungen sein, ihre Preise zu &uuml;berdenken. Damit  der deutsche Strommarkt in Bewegung ger&auml;t, sind jedoch Vorreiter notwendig, die schon jetzt zu g&uuml;nstigeren Anbietern wechseln.</p>
<p>Spezielle Internetportale bieten Stromrechner an, mit deren Hilfe der g&uuml;nstigste Anbieter in der eigenen Region schnell identifiziert wird. Man muss lediglich seinen j&auml;hrlichen Verbrauch eingeben, sowie die Postleitzahl, damit die Suchmaschine die richtigen &ouml;rtlichen Anbieter identifizieren kann.  Wer seinen j&auml;hrlichen Verbrauch nicht kennt, kann ihn auf der letzten Stromrechnung einsehen oder zumindest provisorisch mit den deutschen Durchschnittswerten rechnen, die auf 1800 kWh f&uuml;r einen Singlehaushalt kommen und auf 4000 kWh f&uuml;r eine vierk&ouml;pfige Familie. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen Angaben zu bestimmten W&uuml;nschen gemacht werden, zum Beispiel wenn nur &Ouml;kostrom aus erneuerbaren Energien gew&uuml;nscht ist oder ein Willkommensbonus f&uuml;r Neukunden.</p>
<h2>Niemand sitzt ohne Strom da</h2>
<p>Die <a href="http://www.stromvergleich.net/wer-liefert-den-strom-bis-der-anbieter-gewechselt-wird/">Stromzufuhr wird nie unterbrochen</a>, wenn der Anbieter gewechselt wird. Hat man einen passenden Anbieter gefunden und kontaktiert, &uuml;bernimmt dieser die Formalit&auml;ten der K&uuml;ndigung beim bisherigen Anbieter und die Stromversorgung. Der Kunde merkt diesen flie&szlig;enden &Uuml;bergang zwischen den Versorgern gar nicht und wird nicht von Stromausf&auml;llen betroffen sein.</p>
<p>Viele Menschen haben auch Angst davor, dass sie wom&ouml;glich ohne Strom da stehen, wenn der junge aufstrebende Stromanbieter sich doch nicht am Markt durchsetzen kann und die Pforten schlie&szlig;en muss. Doch auch wenn der eigene Anbieter pleitegeht: Die Stromzufuhr wird nie unterbrochen, dies ist gesetzlich so geregelt. Sollte ein Anbieter den Betrieb einstellen, muss der regionale Marktf&uuml;hrer die Belieferung umgehend wieder &uuml;bernehmen, bis ein neuer Vertrag abgeschlossen wurde. Egal ob beim Marktf&uuml;hrer oder bei einem anderen Unternehmen.</p>
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		<title>Damit die Stromrechnung nicht mehr schockt: Tarife vergleichen!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 14:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromtarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jährliche Stromrechnung ist heute fast immer mit saftigen Nachzahlungen verbunden und löst beim Empfänger nicht selten einen Schock aus. Stromspartipps helfen nur bedingt, denn wer will im Winter schon auf die Heizung verzichten oder auf moderne elektronische Geräte? Besser &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/17/damit-die-stromrechnung-nicht-mehr-schockt-tarife-vergleichen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die jährliche Stromrechnung ist heute fast immer mit saftigen Nachzahlungen verbunden und löst beim Empfänger nicht selten einen Schock aus. Stromspartipps helfen nur bedingt, denn wer will im Winter schon auf die Heizung verzichten oder auf moderne elektronische Geräte? Besser ist ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter.</p>
<p><span id="more-484"></span></p>
<p>Wenn im Winter die Strompreise saftig steigen, werden stets zahllose Tipps zum Strom sparen veröffentlicht, die den Schlag etwas abmildern sollen. Sicher gibt es dabei auch immer mal wieder nützliche Tipps, doch in der Realität ist irgendwann auch eine Grenze erreicht. Wer will im Winter schon auf die mollige Wärme durch die Heizung verzichten oder im Sommer durch brütende Hitze um den Schlaf gebracht werden, weil die Klimaanlage zum Strom sparen ausgeschaltet wurde? Auch die moderne Technik im Haus mit Computern, Handys und Spielkonsolen erfordert nun mal mehr Strom als der gute alte Röhrenfernseher vor dreißig Jahren.</p>
<h3>Mit einem Stromtarif Vergleich herausfinden, wo es billig Strom gibt</h3>
<p>Statt zuhause um jede Kilowattstunde zu feilschen, indem peinlich genau darauf geachtet wird, dass nur ja kein Handy-Ladekabel in der Steckdose verbleibt und die Würstchen fortan im Wasserkocher statt im Topf gekocht werden, sollte die Zeit lieber damit verbracht werden, sich über günstigere Stromlieferanten zu informieren. Ein <a href="http://www.stromtarifvergleiche.net">Stromtarif Vergleich</a> lässt sich über das Internet schnell bewerkstelligen. Spezielle Verbraucherportale haben tausende Tarife von über 900 Stromlieferanten in ganz Deutschland gespeichert, die umfassend Auskunft über die Möglichkeiten im eigenen Wohnort geben. Über die Postleitzahl werden alle Stromversorger in der Region identifiziert und in einer übersichtlichen Auflistung kann man auf den ersten Blick schon sehen, wer <a href="http://www.billigstromvergleich.net">billig Strom</a> liefert. Das ist in den seltensten Fällen der örtliche Großversorger, der sich auf seinem Monopol ausruhen kann, weil zu wenige Menschen den Anbieter wechseln.</p>
<h3>Anbieterwechsel leicht gemacht</h3>
<p>Der Wechsel zum günstigeren Anbieter ist leicht: Ist man über einen Stromtarif Vergleich auf die Website des neuen Anbieters gekommen, gibt es dort mit Sicherheit eine Möglichkeit, ein Online-Formular zur Anmeldung auszufüllen. Ansonsten genügt auch ein E-Mail oder ein Anruf beim Anbieter, der dann die Wechselformalitäten mit dem bisherigen Anbieter übernimmt.</p>
<p>Je nach Region und Anbieter sind bei einem Wechsel für einen Singlehaushalt Ersparnisse von über 100 Euro im Jahr möglich; bei einer vierköpfigen Familie sind es sogar 300 Euro. Wer so billig Strom bezieht, braucht sich auch keine Gedanken machen, wenn einmal aus Versehen eine Glühbirne angelassen wurde oder der Sohn die ganze Nacht am Computer mit Freunden in den USA gechattet hat.</p>
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		<title>Jetzt wechseln und 2012 weniger Geld für Strom ausgeben!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromanbieterwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzen Sie jetzt noch die Gelegenheit um den Stromversorger zu wechseln, damit Sie im neuen Jahr bares Geld sparen können: Wenn die großen Stromkonzerne wieder einmal die Preise erhöhen, können Sie sich bei einem günstigeren mittelständischen Unternehmen bequem zurücklehnen. Alle &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/12/12/jetzt-wechseln-und-2012-weniger-geld-fur-strom-ausgeben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzen Sie jetzt noch die Gelegenheit um den Stromversorger zu wechseln, damit Sie im neuen Jahr bares Geld sparen können: Wenn die großen Stromkonzerne wieder einmal die Preise erhöhen, können Sie sich bei einem günstigeren mittelständischen Unternehmen bequem zurücklehnen.</p>
<p><span id="more-480"></span></p>
<p>Alle Jahre wieder steigen die Strompreise und ganz Deutschland knirscht mit den Zähnen vor Wut. Dabei ist niemand der Willkür der großen Stromkonzerne hilflos ausgeliefert: Jedem steht es frei, den Anbieter zu wechseln und einen günstigeren Preis zu finden. Einen <a href="http://www.vergleichstromanbieter.net">Stromanbieter Vergleich</a> kann man im Internet bequem mit Hilfe spezieller Portale wie <a href="http://www.strompreisrechner.org">strompreisrechner.org</a> durchführen, die sämtliche Stromanbieter Deutschlands und ihre unterschiedlichen Tarife gespeichert haben und für jeden das beste Angebot herausfiltern.</p>
<p>In fast allen deutschen Regionen gibt es heute mindestens ein halbes Dutzend mittelständischer Unternehmen, die die großen Stromkonzerne beim Preis locker unterbieten. Die günstigeren Preise sind vor allem deshalb möglich, weil die kleinen Unternehmen eine effizientere straffere Verwaltung besitzen und keine millionenschweren Manager an der Spitze stehen haben. Sie setzen ganz darauf, neue Kunden zu gewinnen und können sich nicht auf einem Monopol ausruhen, das den großen Konzernen bis heute üppige Millionengewinne garantiert, weil noch viel zu wenige Deutsche den Anbieter wechseln.</p>
<h3>Den richtigen Anbieter in der eigenen Region finden</h3>
<p>So finden Sie den günstigsten Anbieter für Ihre Region: Gehen Sie im Internet auf die Seite eines Vergleichsrechners wie strompreisrechner.org und geben Sie dort Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Verbrauch ein. Diesen finden Sie in der Stromrechnung Ihres bisherigen Anbieters oder auf dem Zähler. Sind Sie sich unsicher, wie viel Strom Sie im Jahr verbrauchen, können Sie auch mit Durchschnittswerten arbeiten. Dies sind etwa 1800-2000 kWh für einen Single-Haushalt, 2500 kWh für zwei Personen und 5800-6000 kWh für eine vierköpfige Familie. Dazu kommen im Stromanbieter Vergleich noch weitere Punkte wie ein Willkommensbonus für Neukunden, der vom Preis abgezogen wird oder die Möglichkeit der Preisbindung. Der Grundpreis liegt dann womöglich etwas höher, doch dafür können Sie während der vereinbarten Vertragszeit auf einen festen Strompreis bauen und sind vor unangenehmen Überraschungen in Form von einer saftigen Preiserhöhung gefeit.</p>
<h3>Kündigungszeitpunkt beachten</h3>
<p>Natürlich können Sie erst nach Ablauf der Kündigungsfrist Ihres aktuellen Vertrags wechseln. Schauen Sie am besten einmal im Kleingedruckten Ihres Vertrags nach, wie lange diese Kündigungsfrist beträgt. Wenn die Konzerne die Strompreise wieder mal erhöhen, ist es jedoch meistens auch möglich, von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen, so dass Sie schon innerhalb weniger Wochen zum neuen Anbieter wechseln können. Nutzen Sie die Gelegenheit, damit Sie 2012 schon bares Geld sparen!</p>
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		<title>Windenergie verpufft</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Energie aus Wind zu gewinnen braucht man Windr&#228;der und m&#246;glichst viel Wind. Doch diese Annahme zeigt sich momentan eher als Trugschluss, denn gerade bei gr&#246;&#223;eren Windst&#228;rken m&#252;ssen immer mehr Windparks in Deutschland phasenweise vom Netz genommen werden. Der Zustand &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/11/01/windenergie-verpufft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Energie aus Wind zu gewinnen braucht man Windr&auml;der und m&ouml;glichst viel Wind. Doch diese Annahme zeigt sich momentan eher als Trugschluss, denn gerade bei gr&ouml;&szlig;eren Windst&auml;rken m&uuml;ssen immer mehr Windparks in Deutschland phasenweise vom Netz genommen werden. Der Zustand der Stromleitungen ist zu schlecht, um der produzierten Energie stand zu halten.</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<p>Auch in den letzten Jahren mussten immer mal wieder Windparks zeitweilig vom Netz genommen werden, wenn der Wind zu stark wehte und eine Netz&uuml;berlastung drohte, doch haben sich die F&auml;lle der Zwangsdrosselungen im Jahresvergleich fast verdoppelt. 2011 musste bereits an 107 Tagen in die Stromproduktion aus Windkraft eingegriffen werden und Parks entsprechend vom Netz genommen werden.</p>
<h3>Ungenutzte Energie</h3>
<p>Durch die Zwangsdrosselungen, die im vergangenen Jahr n&ouml;tig waren gingen riesige Mengen Energie verloren. Die Angaben von Bund, Netz- und Windparkbetreibern schwanken, doch vermutlich geht es um Energiemengen von circa 150 Millionen Kilowattstunden. Geht man von einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden pro Vierkopffamilie aus, h&auml;tten damit 37500 Familien &uuml;ber ein Jahr vollst&auml;ndig versorgt werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>Entsch&auml;digungen</h3>
<p>Seit der Neufassung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes von 2009 werden Windparkbetreiber f&uuml;r dieser Art Ausf&auml;lle zwar entsch&auml;digt, doch lassen viele Entsch&auml;digungen f&uuml;r 2009 zum einen immer noch auf sich warten und zum anderen werden diese Mehrkosten auch wieder auf den Verbraucher umgelagert. Denn letztlich werden diese Zahlungen auf die &Ouml;kostromumlage umgerechnet, die alle Verbraucher zu tragen haben.</p>
<h3>Netzausbau</h3>
<p>Der Ausbau der Netze ist somit mehr als &uuml;berf&auml;llig. Um weitere Investitionen anzuregen, wird auch in Erw&auml;gung gezogen, ob nicht die Netzbetreiber selbst an den zus&auml;tzlichen Kosten zu Teilen mithaften sollten, damit sie ihre Ausbaupflicht ernster wahrnehmen.</p>
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		<title>Frankreich sorgt sich um mögliche Stromengpässe</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 19:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die deutsche Regierung k&#252;rzlich beschlossen hat, einige Atomreaktoren stillzulegen, macht Frankreich sich jetzt Sorgen. Sorgen deshalb, weil das Land in den Wintermonaten trotz seiner 58 Atomreaktoren Strom aus anderen L&#228;ndern importieren muss, um alle K&#228;ltespitzen abdecken zu k&#246;nnen. Weniger &#8230; <a href="http://www.stromrechner.com/blog/2011/10/24/frankreich-sorgt-sich-um-mogliche-stromengpasse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die deutsche Regierung k&uuml;rzlich beschlossen hat, einige Atomreaktoren stillzulegen, macht Frankreich sich jetzt Sorgen. Sorgen deshalb, weil das Land in den Wintermonaten trotz seiner 58 Atomreaktoren Strom aus anderen L&auml;ndern importieren muss, um alle K&auml;ltespitzen abdecken zu k&ouml;nnen. <span id="more-472"></span></p>
<h2>Weniger Strom f&uuml;r mehr Geld</h2>
<p>Der gro&szlig;e Stromexporteur Frankreich ist n&auml;mlich vor allem an kalten Tagen darauf angewiesen, zus&auml;tzliche Energie aus Nachbarstaaten zu importieren. Dies liegt vor allem an der unentwegt ansteigenden Anzahl von elektronischen Ger&auml;ten, die in franz&ouml;sischen Haushalten eingesetzt werden, als auch an der starken Verbreitung von Elektroheizungen. Was hierzulande h&auml;ufig durch &Ouml;lheizungen abgedeckt wird, m&uuml;ssen in Frankreich die Elektroheizungen schaffen. Mehr als ein Drittel aller franz&ouml;sischen Haushalte heizt im Winter auf dieser Art und Weise, bei neuen H&auml;usern und Wohnkomplexen sind es sogar &uuml;ber 80 Prozent, da Elektroheizungen weniger Kosten bei Einbau und Wartung aufwerfen. Hierzulande kann man nat&uuml;rlich <a href="http://www.flexstrom.de/ihr-stromwechsel/einfacher-anbieterwechsel/strompreise-vergleichen.php" target="_blank">Stromanbieter vergleichen</a>, um seine Kosten zu senken. Doch hier geht es nicht nur um die Kosten.  So wird derzeit davor gewarnt, dass unsere Atompolitik vor allem zu Sto&szlig;zeiten wie mittags und abends ab 19 Uhr bei unseren franz&ouml;sischen Nachbarn zu Engp&auml;ssen f&uuml;hren kann, bis hin zum statistisch allerdings nicht sehr wahrscheinlichen Stromausfall. Angaben eines franz&ouml;sischen Netzbetreibers zufolge m&uuml;ssen bei einem Absinken der Temperatur von nur einem Grad unter die normale Durchschnittstemperatur gleich etwa 2.300 Megawatt importiert werden. Doch woher nehmen wenn nicht stehlen?</p>
<h2>Modernere Netze und die Verantwortung des Einzelnen</h2>
<p>Diese Entwicklung wird mittelfristig sowohl in Deutschland als auch in seinen Nachbarl&auml;ndern zu einer st&auml;rkeren Abh&auml;ngigkeit von Russland und seinen Gaslieferungen f&uuml;hren, was aber der Bundesregierung hierzulande auch klar war, bevor sie diesen Schritt gegangen ist. Hierzulande will man als Ausgleich verst&auml;rkt auf erneuerbare Energien setzen und diese weiterhin ausbauen und f&ouml;rdern.  Ein echtes Grundproblem, welches nahezu alle europ&auml;ischen Staaten haben und welches auch zur Problematik der Stromversorgung beitr&auml;gt, sind veraltete und nicht gewartete Netzstrukturen. Mithilfe von intelligenten Stromnetzen und modernen Leitungen lie&szlig;e sich die Stromversorgung deutlich sicherer und an die neuen Bedingungen angepasst nahezu problemlos gew&auml;hrleisten. So w&uuml;rde es auch nicht mehr passieren, dass in franz&ouml;sischen oder anderen Randgebieten, wie beispielsweise der Cote d&#8217;Azur oder der Bretagne tats&auml;chlich der Strom aus f&auml;llt, wenn es im Winter mal k&auml;lter wird. Hier ist sowohl der politische Wille f&uuml;r bessere und modernere Netze gefragt, als nat&uuml;rlich auch das Verst&auml;ndnis des B&uuml;rgers, der auf seine Weise in den n&auml;chsten Jahren versuchen muss, seinen Energieverbrauch dank einfacher Sparma&szlig;nahmen einzuschr&auml;nken &#8211; und das nicht nur wegen der immer weiter steigenden Kosten f&uuml;r Strom und Gas. Weniger elektrische Ger&auml;te mit besserer Effizienz und ein sparsamer Umgang mit Elektrizit&auml;t w&uuml;rden uns in der Beziehung alle etwas weiter voran bringen in den Anstrengungen f&uuml;r &ouml;kologischen und bezahlbaren Strom.</p>
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