Alle Jahre wieder steigen die Strompreise: So auch zum Jahresbeginn 2012. Je nach Wohnort und Anbieter kommt auf eine Durchschnittsfamilie eine Preiserhöhung um bis zu 300 Euro zu. Dieser Abzocke kann man jedoch entgehen, wenn man noch rechtzeitig den Anbieter wechselt.
Keine Angst vor einem Anbieterwechsel!
Es ist jedes Jahr das Gleiche: Wenn es kalt wird in Deutschland, steigen die Strompreise. Wer sich gegen die alljährliche Willkür zur Wehr setzen will, sollte so bald wie möglich zu einem günstigeren Anbieter wechseln um ein Zeichen zu setzen.
Damit die Stromrechnung nicht mehr schockt: Tarife vergleichen!
Die jährliche Stromrechnung ist heute fast immer mit saftigen Nachzahlungen verbunden und löst beim Empfänger nicht selten einen Schock aus. Stromspartipps helfen nur bedingt, denn wer will im Winter schon auf die Heizung verzichten oder auf moderne elektronische Geräte? Besser ist ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter.
Jetzt wechseln und 2012 weniger Geld für Strom ausgeben!
Nutzen Sie jetzt noch die Gelegenheit um den Stromversorger zu wechseln, damit Sie im neuen Jahr bares Geld sparen können: Wenn die großen Stromkonzerne wieder einmal die Preise erhöhen, können Sie sich bei einem günstigeren mittelständischen Unternehmen bequem zurücklehnen.
Windenergie verpufft
Um Energie aus Wind zu gewinnen braucht man Windräder und möglichst viel Wind. Doch diese Annahme zeigt sich momentan eher als Trugschluss, denn gerade bei größeren Windstärken müssen immer mehr Windparks in Deutschland phasenweise vom Netz genommen werden. Der Zustand der Stromleitungen ist zu schlecht, um der produzierten Energie stand zu halten. Weiterlesen
Frankreich sorgt sich um mögliche Stromengpässe
Nachdem die deutsche Regierung kürzlich beschlossen hat, einige Atomreaktoren stillzulegen, macht Frankreich sich jetzt Sorgen. Sorgen deshalb, weil das Land in den Wintermonaten trotz seiner 58 Atomreaktoren Strom aus anderen Ländern importieren muss, um alle Kältespitzen abdecken zu können. Weiterlesen
Und wieder steigen die Preise
Pünktlich zum Jahreswechsel dürfen die Verbraucher wieder mit Strompreiserhöhungen um etwa vier Prozent rechnen. Und wie sich in den letzten Wochen und Monaten feststellen ließ, leidet die Industrie auch bereits unter kleineren Blackouts. Die deutsche Durchschnittsfamilie zahlt somit im kommenden Jahr rund 38 Euro mehr, ohne dass sich das Angebot in irgendeiner Weise verbessern würde – ganz im Gegenteil!
Freiheit für den Verbraucher durch das Internet
Fast jeder Deutsche konsultiert bei geschäftlichen oder privaten Entscheidungen häufig das Internet. Im WWW gibt es unzählige Informationen, Bilder und Videos zu fast jedem Thema. Ob Veranstaltungen, längst vergangene historische Ereignisse oder aktuelle Entwicklungen von Wirtschaft und Politik, mit Eingabe der entsprechenden Frage in das Suchfeld der Suchmaschinen kommt man an weiterführende Informationen, Hintergrundwissen oder sogar Originalquellen. Besonders im Konsum ziehen Verbraucher das Netz als Entscheidungshilfe zu Rate. Hier sind Testberichte und Preisvergleiche die am häufigsten besuchten Seiten.
Förderumlage für Ökostrom steigt zunächst nur leicht
Weniger als drei Euro wird die durchschnittliche Stromrechnung im kommenden Jahr durch die Ökostromumlage steigen. Eine Nachricht die überrascht, hatte die Energiebranche doch zuvor mit deutlich höheren Zahlen gerechnet.
Mit dem Elektroroller zur besseren Umwelt
Eine der größten Umweltsünden, die sich unsere Gesellschaft jeden Tag, insbesondere morgens und abends auf die Liste schreiben muss, ist der ausufernde Stadtverkehr. Der enorme Stickoxidausstoß im Berufsverkehr belastet Umwelt und Gesundheit. Immer wieder wird über alternative Fortbewegungsmittel diskutiert, die dem hohen Ausstoß an giftigen Gasen ein wenig Einheit gebieten könnte.