Stromanbieter Vergleich
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Stromvergleichsrechner

Viele Verbraucher denken heutzutage über einen Wechsel ihres Stromversorgers nach. Nicht wenige scheuen jedoch angesichts der vielen unterschiedlichen Anbieter auf den Energiemarkt davor zurück. Doch ein Stromanbieterwechsel muss nicht kompliziert sein und auch nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Wer einiges beim beachtet, kann schnell und unkompliziert zu einem günstigen Anbieter wechseln.

Preise vergleichen

Der erste Schritt des Stromanbieterwechsels sollte darin bestehen, die die Preise und Tarife der verschiedenen Versorger zu vergleichen. Heutzutage können für den Stromvergleich Rechner im Internet zu Hilfe genommen werden. Mit einem so genannten Stromvergleichsrechner kann auf unkomplizierte Weise der günstigste Tarif in der eigenen Umgebung gefunden werden. Hierzu muss lediglich die eigene Postleitzahl angegeben werden sowie der durchschnittliche Jahresverbrauch an Strom. Letzterer kann der letzten Jahresabrechnung entnommen werden. Hat man einen neuen Versorger gefunden, dann ist der aufwendigste Schritt des Anbieterwechsels bereits absolviert.

Alten Versorger nicht eigenständig kündigen

Die Kündigung beim alten Stromversorger muss der Kunde nicht selbst vornehmen. In der Regel kümmert sich der neue Anbieter darum, wenn er vom Kunden einen Bevollmächtigung dazu erhält. Jedoch sollte im alten Vertrag nachgelesen werden, inwieweit beim alten Anbieter Kündigungsfristen bestehen. In rund 50 Prozent aller Fälle kann der Kunde zum Ende des jeweils letzten Monats kündigen. Bei einer Preiserhöhung hat der Kunde das Recht, den Vertrag sofort zu kündigen.

Kleingedrucktes im neuen Vertrag

Ist mit Hilfe des Stromvergleichsrechners ein günstiger Versorger gefunden, kann bei diesem also unmittelbar danach einen neuen Vertrag angefordert werden. Der neue Vertrag sollte anschließend gründlich studiert werden, vor allem das Kleingedruckte, in dem die Konditionen festgehalten sind.

Worauf bei Vertragsabschluss geachtet werden sollte

Experten empfehlen beim Abschluss eines neuen Stromvertrags, dass die Laufzeit zunächst auf ein Jahr begrenzt werden sollte. Zudem sollte der neue Vertrag eine möglichst kurze Kündigungsfrist enthalten, die im Idealfall bei einem Monat liegt.

Vermieden werden sollten zudem Vorauszahlungen sowie der Kauf von Strompaketen, also vorab festgelegten Strommengen.

Der Einbau eines neuen Zählers ist bei Anbieterwechsel nicht notwendig. Zudem darf der Anbieter keine Wechselgebühren erheben.